Es ist davon auszugehen, dass der Baumwoll-Anteil weiter sinkt, denn die Nachfrage nach Fasern wächst kontinuierlich und die Chemielobby macht massiv Werbung für Polyester - mit fragwürdigen Argumenten hinsichtlich seiner Vorteile.
Wir wünschen uns sehr, dass biologisch angebaute Baumwolle aus ihrer Nische kommt und ihr Anteil von derzeit nur einem Prozent der Welternte steigt. Viele Bauern könnten problemlos wenigstens mit der Umstellung beginnen – aber auch hier trommelt die mächtige Chemielobby in Sachen Gensaat-, Pestizid- und Kunstdünger. Dabei machen wir selbst in unseren Projekten die Erfahrung, dass, wenn man es richtig macht, der Ertrag von Bio-Baumwolle dem konventioneller Baumwolle entspricht – bei deutlich geringeren Kosten.
Was also kann ein überzeugter (Bio-)Baumwoll-Lobbyist wie Cotonea tun, wenn die Anbauflächen für Baumwolle begrenzt sind und die produzierte Menge sich nicht beliebig steigern lässt?
Spätestens jetzt wird deutlich, wie kostbar der Faser-Rohstoff Baumwolle ist. Ihn für gigantische Berge schnelldrehender Billig-T-Shirts zu verschleudern, ist für uns eine nicht zu rechtfertigende Verschwendung. Stattdessen müsste Baumwolle – ob „bio“ oder konventionell – mit Respekt und Achtsamkeit behandelt werden. Wir tun das. Unsere Bio-Baumwollprodukte sind ausnahmslos strapazierfähig und trotzdem langlebig. Sie sind kostbar und gleichzeitig preiswert.
Hochwertige Bio-Bettwäsche, Bio-Frottierwaren und Bio-Bekleidung – schön, gesund, ökologisch und fair – gibt es bei www.cotonea.de
hannelore.ohle@indivisio-pr.de