"Durch vorsichtiges Abstimmen der Zusammensetzung der Elektroden ist der Ladeprozess rein durch Wärmeenergie angetrieben", zitiert „Spiegel Online“ die Forscher. Es werde keine Elektrizität benötigt. Die speziellen Elektroden wechseln beim Abkühlen und Erhitzen jeweils ihre Polarität, es fließt also ein Strom. Noch ist die Ausbeute sehr gering und die Temperaturspanne relativ hoch. Nach Angaben von Gang Chen und Kollegen beträgt die Effizienz bei der Umwandlung von Wärme in Strom gerade einmal ein bis zwei Prozent. Sie halten das Verfahren vor allem für den Einsatz in abgelegenen Gebieten sehr attraktiv.
hjo
Quellen: