Nach Erneuerbarer Energie – maßen Wissenschaftler nun die erneuerbare Wassermenge in Deutschland. Ergebnis: Sie ist stabil. Experten der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) berechneten die zu- und abfließenden Wassermassen der Bundesrepublik. Sie ist – auch im langjährigen Mittel – konstant.
188 Milliarden Kubikmeter Wasser pro Jahr fließen durch Flüsse und Bäche des Landes. 62 Prozent davon werden in Deutschland selbst gebildet oder fallen als Niederschlag über dem Gebiet vom Himmel. 38 Prozent strömen aus dem Ausland über die Systeme der großen Flüsse Donau, Rhein und Elbe auf deutschen Boden.
Deutschland droht keine Wasserknappheit
Die Wasservorräte in den dreißigjährigen Perioden 1951bis 1980 oder 1971bis 2000 lagen im Vergleich zur Standardnormalperiode leicht niedriger: Sie sanken um drei Prozent.
„Der Wert der aktuellen Normalperiode, als Standard zwischen 1981bis 2010 gemessen, entspricht mit 184 Milliarden Kubikmeter pro Jahr nahezu dem Mittel des gesamten Zeitraumes 1951 bis 2010 (183 Mrd. m³/a)“, berichten die Forscher der BfG in einer Pressemeldung des Bundesamts.
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