
Es ist bereits das 6. Mal in den letzten acht Jahren, dass die Walrosse in der Tschuktschen-See sich mangels Eisschollen ans Ufer schleppen. Experten des US-Regierungsinstituts USGS (United States Geological Survey) vermuten, dass die Tiere auf der Suche nach Packeis an dem Küstenstrich gestrandet sind. Erstmals sei die Versammlung am 27.September aus der Luft beobachtet worden.
Die Pazifischen Walrosse durchqueren im Sommer die Beringstraße in Richtung Norden und suchen den Packeisrand in der Tschuktschensee auf. Sie ernähren sich unter Wasser, vor allem auf dem Meeresboden flacher Küstengewässer vorwiegend von Muscheln, Schnecken und Krebstieren. Zwischen den „Tauchgängen“ ruhen sich die Tiere dann gerne auf den Eisschollen aus.
Die Experten des USGS gehen davon aus, dass sich das Packeis der Arktis in Folge des Klimawandels stärker zurückgezogen hat und die Walrosse deshalb auf das Festland ausweichen müssen.

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