
CDU-Atomgegner setzen auf Ökostrom: Der Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK) hat sich an
Netzkauf EWS in Schönau beteiligt. Dieser lange geplante Schritt
wurde durch die "CDU/CSU-Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie"
jetzt per Handschlag und Unterschrift gegenüber Rolf Wetzel, Vorstand der
Netzkauf EWS e.G. Schönau feierlich besiegelt.
CDAK-Pressesprecherin Petra Pauly: "Unsere Motivation ist klar. Wir beanstanden, dass die Abgabe strahlender Stoffe über Abluft und Abwasser von Behörden genehmigt und hingenommen wird. Üblicherweise erlaubt werden pro Jahr und Atomkraftwerk rund eine Billiarde Becquerel radioaktive Edelgase und Kohlenstoff, 50 Billionen Becquerel Tritium, 30 Milliarden Becquerel radioaktive Schwebstoffe und circa 10 Milliarden Becquerel radioaktives Jod 131. Unsere Position ist, dass die radioaktive Verseuchung der Umgebung durch Atomkraftwerke zu unterbinden ist.
Zielsetzung bei Netzkauf EWS ist, die sichere und preisgünstige Versorgung mit klimafreundlicher und atomenergiefreier Energie zu befördern."

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