
Der größte schwimmende Solarpark der Welt ging jetzt auf einem chinesischen Stausee nahe der Stadt Huainan ans Netz. Mit einer Leistung von übertrifft die Sonnenstromanlage alle konkurrierenden Kraftwerke der Erde.
Auf dem Wasser treibende PV-Anblagen gibt es auch in Europa (nahe London) oder Japan (bei Fukushima). Die aber erzeugen bislangg höchsten zwischen 6 und 13 Megawatt Sonnenenergie.
Statt Kohle liefert jetzt Sonne die Energie
In China toppt der Betreiber Sungrow die bisher gebauten Solaranlagen. Die Konstrukteure nutzen die kühlenden Effekte der Lage auf dem Stausee. Zum einen ist die Infrastruktur mit anschluss an das Verteilernetz bereits vorhanden. Zum anderen kühlt das Wasser die Luft und damit auch die darüber installierten Module. Das sorgt für eine längere Lebensdauer und eine bessere Stromausbeute.
Außerdem nutzt Sungrow noch einen zweiten Umweltvorteil. Der Stausee ist eine geflutete ehemalige Tagebaugrube. So entstand eine erneuerbare Energiequelle quasi im TAusch gegen ein klimaschädliches Kohlekraftwerk.
Die Anlage ist nicht die einige, die in Cgina derzeit - auch in diesen Dimensionen gebaut wird. In der Region ist laut digitaltrends Schauplatz weiterer Erneuerbarer Energiekraftwerke.
pit
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