
Blumengruß aus der Eiszeit: Russischen Wissenschaftlern ist es gelungen, im Permafrost konservierte Samen eines eiszeitlichen Leimkrauts wieder blühen zu lassen. Silene stenophylla, so der wissenschaftliche Name des kleinen Pflänzleins, ist damit wohl die älteste Blume, die auf der Erde jemals blühte.
Svetlana Yashina und David Gilichinsky von der russischen Akademie der Wissenschaften gelang die biologische Sensation. Sie erweckten die so lange tief gefrorenen Samen wieder zum Leben. Möglich machte das wohl die Sammelwut eines eiszeitlichen Eichhörnchens. Das Tier hatte die Samen in einer Höhle versteckt – und vergessen. So konnte der Schatz aus dem Pleistozän die Jahrtausende fast 40 Meter unter der heutigen Eisoberfläche überwintern.
Lesen Sie auch:
Albatrosse könnten vom Klimawandel profitieren

Sarah Baker Foto: LLL/flickr CC
Wissenschaftler am Lawrence Livermore Forschungslabor haben nicht nur den Schlüssel gefunden, mit...

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Pexels
Superbowl: In der Nacht des Football-Endspiels der besten Teams verzehren die Zuschauer – im...

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Arek Socha
Neue, Idee für die Energiewende: Wissenschaftler der City University Hongkong entwickelten einen...
Foto: Pressenza (CC BY 4.0)
Die Organisationen IALANA, IPPNW und ICAN weisen anlässlich des Tages der Menschenrechte auf den...

Foto: ZDF / Martin Kaeswurm
Der amerikanische Finanzinvestor Blackrock verwaltet im Auftrag seiner Kunden über sechs Billionen...

Screenshot: gunther-moll.de
Eine lebenswerte Zukunft im Einklang mit der Natur ist auf diesem Planeten möglich, wenn wir uns...