
Schon wieder dicke Luft im Talkessel: Stuttgart löst nach Mitte Januar und Ende Februar schon zum dritten Mal Feinstaubalarm aus!
Seit Mitternacht sollen Autofahrer in der Schwabenmetropole freiwillig aufs Autofahrern verzichten, melden Medien. Ob das hilft, bleibt fraglich: Laut Messungen habe ein solcher Verzichts-Aufruf im Januar gerade einmal knapp fünf Prozent weniger Autoverkehr erbracht.
Abgase können oft niur schlecht aus dem Stuttgarter Kessel abziehen
Deutschlands Autostadt Nummer eins kämpft seit Jahren mit zu viel Feinstaub-Partikeln in der Atemluft. Immer wieder überschreiten Messungen die zulässigen Grenzwerte. Neben zu viel Abgasen aus den Auspuffrohren oder aus Kamin-Öfen, Heizungen oder Fabrikschloten ist vor allem die Kessellage der Stadt mit ihrem oft geringen Luftaustausch für den Smog verantwortlich.
Die Verwaltung der baden-württembergischen Landeshauptstadt kündigte jetzt für den Fall mit Fahr-Verboten gedroht, sollte sich die Lage bis zum Jahr 2018 nicht bessern.
Wie lange der aktuelle Feinstaub-Alarm in Stuttgart aufrecht erhalten bleibt, ist nicht absehbar. Frühestens am Wochenende, rechne der Deutsche Wetterdienst mit einer Änderung der derzeitigen Großwetterlage.
red
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