
Väter sind friedlicher. Zu diesem Schluss kommt Psychologie-Professor David Kerr von der Oregon State University. Er untersuchte 19 Jahre lang das Verhalten von rund 200 jungen Männern.
Kerrs Probanden waren zwischen 12 und 31 Jahre alt. Sie waren dafür bekannt, Alkohol und Drogen zu gebrauchen und zu Gewalt zu neigen..Alle Verhaltensmerkmale besserten sich merklich, schreibt Kerr im „Journal of Marriage and Family“.
Wichtiger Punkt in seinen Erkenntnissen aber ist auch, dass der Rückgang in der Neigung zu Gewalttätigkeit bei jenen Männern größer war, die erst in einem späteren Zeitpunkt Väter wurden. Nicht so ausgeprägt war die Besserung bei jenen, die sehr früh ein Kind zeugten. „Es stimmt uns hoffnungsvoll“, kommentiert David Kerr seine Erkenntnis, „dass der Alkohol- und Tabakkonsum nachlässt, wenn die jungen Männer Väter sind. Denn das erhöht die Chancen gesund zu bleiben – für sie selbst und ihre Familie.“

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