„Earth Day“ – Gemeinsam die Erde schützen!

Foto: earthday.org

„Earth Day“ – der Tag der Erde! Über eine Milliarde Menschen in 192 Ländern nehmen heute an Aktionen teil, um unsere Umwelt zu schützen. Seit über 40 Jahren zelebrieren am 22. April Natur- und Umweltaktivisten den Earth Day. Gegen übermäßigen Konsum und Umweltverschmutzung kann jeder etwas tun – so das Motto am Tag der Erde.

 

In Argentinien pflanzen Freiwillige der Surfrider Foundation an Stränden Bäume und Sträucher, um Wind- und Wassererosionen zu vermeiden.

In Indien verteilt eine Organisation kleine Bäumchen an Studenten und diskutiert mit ihnen über den Klimawandel und wie man ihm entgegen wirken kann.

In Mailand treffen sich tausende Menschen auf dem Earth Day Festival, um mehr über Umweltschutz zu lernen und an lokalen grünen Aktionen teilzunehmen.

Die Tortugas Fundacion Yepez in Mexiko hat Freiwillige zusammengetrommelt, um die Lebensräume der Meeresschildkröten zu schützen. Die Freiwilligen säubern die Strände und pflanzen Sträucher.

 

Das Empire State Building erstrahlt heute in grün

 

Foto: earthday.org

Der Earth Day ist seit den 90er Jahren auch international populär. Prominente Künstler beteiligen sich an den Umweltaktionen. Michael Jackson ging mit seinem „Earth Song“ in die Geschichte ein. Al Gore, der ehemalige Vize-Präsident der USA trägt regelmäßig zu den Kampagnen des Earth Day bei. Heute wird das Empire State Building das Wahrzeichen der amerikanischen Metropole New York in grün erleuchten.

 

Global° meint: Lasst es uns gemeinsam anpacken! Nachhaltigeres Leben ist überall möglich – auch in der Großstadt. Den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern ist nicht schwer. Es gibt für jeden eine Möglichkeit zum Umweltschutz beizutragen!

 

Hier drei Tipps aus der global°-Redaktion:

 

1. Unnötigen Plastikmüll vermeiden: Verwenden wir die Plastiktüte mehrmals. Oder gleich mit der Leinentasche in den Supermarkt!

2. Energie sparen! Licht aus, wenn wir aus dem Zimmer gehen.

3. CO2 sparen: heute mal kein Fleisch essen!

Hier ein Rezept für eine Gemüselasagne, die schmeckt und satt macht:

Zwiebeln, Auberginen, Zucchini, Paprika und Knoblauch klein schneiden und in einer großen Pfanne in Olivenöl anbraten. Klein gestückelte Tomaten hinzufügen und köcheln lassen.

Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Kräutern nach Wunsch abschmecken. Wer’s scharf mag, gibt eine klein gehackte Chili mit hinzu.

Wichtig: die Tomaten müssen genügend Soße abgeben. Falls dies nicht der Fall sein sollte, kann man mit Tomatenmark oder passierten Tomaten auffüllen. Wer’s will kann das Gemüse auch noch mit Rotwein verfeinern.

Nun in eine Lasagneform schichtweise das Gemüse, Käse (nach Belieben entweder Mozzarella oder geriebenen Käse) und Lasagneplatten geben. Die oberste Gemüseschicht noch mal reichlich mit Käse bestreuen und dann ab in den Ofen.

Wer den Käse oben nicht bräunlich haben möchte, einfach anfangs eine Alufolie über die Auflaufform wickeln. Bei 200 Grad ca. 25 Minuten backen lassen. (Wer was Besonderes ausprobieren möchte, kann als weitere Schicht auch Rote Beete-Scheiben mit hinzugeben.)

 

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