
Read the news, change the news: Ändere ganz einfach die schlechten Nachrichten, die Du liest! Mit einer neuen App des Sozial-Startups „Do something.org“ aus New York kann jetzt jede und jeder seinen eigenen – auch kleinen - Beitrag leisten und ein bisschen die „Welt retten“.
Womit verbringen die meisten – vor allem jungen – Leute ihre Zeit: Sie spielen mit dem Handy oder Smartphone. Was also tun, um sie zu animieren, sich endlich für eine bessere Welt zu engagieren, fragten sich die Aktiven von Do something.org. Ihre Antwort trifft voll ins Schwarze: Das Gadget ist der Schlüssel! Mit ihrer neuen App sorgen sie dafür, dass die User aktiv für Umweltschutz und sozialen Ausgleich eintreten und ihre Aktionen für den Rest der Welt dokumentieren.
Weltrettung: Über 5 Millonen User nutzen die App um Gutes zu tun
Der Erfolg besticht: Über 5.300.000 User hat die Truppe aus Big Apple schon mit ihrer App in begeisterte Akteure verwandelt. Inzwischen gibt es App-Nutzer schon in 131 Ländern der Erde. Sie stießen damit bereits über 240 Kampagnen an, die sich mehr Umwelt- und Naturschutz einsetzen, die soziale Ungerechtigkeiten nicht nur anprangern, sondern Lösungen dafür anbieten und diese auch umsetzen.
Das nämlich ist das Ziel: Nicht Lamentieren – helfen! Nach dem Motto „Lies Nachrichten. Ändere die Nachrichten“ präsentieren die App-Artikel Hinweise auf Missstände wie Umweltverschmutzung oder etwa Diskriminierung von Transgender-Personen, soziale Ungerechtigkeiten oder Gräuel an Tieren. Mit dem „aktiv werden“-Button bekommen die Nutzer Vorschläge, wie sie selbst etwas gegen die Missstände tun können und wie sie die Situation verbessern.
Umwelt – Klima – Tiere: Es gibt viel zu verbessern: App hilft beim anpacken
„Die App-Nutzer werden auch dazu angehalten, eigene Social-Media-Kampagnen zu starten, wie etwa eine Facebook-Seite für die gesamte Schule, auf der positive Erlebnisse gepostet werden können“, berichtet die Agentur Pressetext über das Tool. Außerdem wird mit dem Hashtag #picsoritdidnthappen daran erinnert, dass die Jugendlichen auch per Foto dokumentieren sollen, wie sie sozial aktiv geworden sind.
pit
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