
Fritz Brickwede verlässt die Bundesstiftung Umwelt (DBU) Richtung Ruhestand. Als Gründungs-Generalsekretät leitete er die Stftung mit sitz in Osnabrück über 22 Jahre.
Eine Bilanz für wissenschaftlich basierten Umweltschutz: 8.600 innovative Projekte mit knapp 1,5 Milliarden Euro Fördervolumen, genehmigte die DBU in der Amtszeit ihres ersten Generalsekretärs seit Gründung 1991. Das ursprünglich Stiftungskapital von einmal 1,29 Milliarden Euro wuchs unter Brickwedes Ägide auf zwei Milliarden Euro. Brickwede brachte ein nationales und internationales Stipendienprogramm auf den Weg sowie die jüngste "Errungenschaft" der DBU: die Gründung der gemeinnützigen DBU-„Tochter“ DBU-Naturerbe GmbH, die inzwischen rund 60.000 Hektar für den Naturschutz besonders wertvolle Flächen langfristig schützt.
2002 erhielt Fritz Brickwedde die Ehrendoktorwürde der BTU Cottbus. Die Hochschule zeichnete damit seine herausragenden Leistungen für den wissenschaftlich fundierten Umwelt-, Natur- und Kulturschutz sowie sein Eintreten für den ökologischen Neuaufbau in den ostdeutschen Bundesländern aus.
Lesen Sie auch:
20. Deutscher Umweltpreis vergeben

Sarah Baker Foto: LLL/flickr CC
Wissenschaftler am Lawrence Livermore Forschungslabor haben nicht nur den Schlüssel gefunden, mit...

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Pexels
Superbowl: In der Nacht des Football-Endspiels der besten Teams verzehren die Zuschauer – im...

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Arek Socha
Neue, Idee für die Energiewende: Wissenschaftler der City University Hongkong entwickelten einen...
Foto: Pressenza (CC BY 4.0)
Die Organisationen IALANA, IPPNW und ICAN weisen anlässlich des Tages der Menschenrechte auf den...

Foto: ZDF / Martin Kaeswurm
Der amerikanische Finanzinvestor Blackrock verwaltet im Auftrag seiner Kunden über sechs Billionen...

Screenshot: gunther-moll.de
Eine lebenswerte Zukunft im Einklang mit der Natur ist auf diesem Planeten möglich, wenn wir uns...