
25.000 US-Dollar ließ sich Aidan Bell den Spaß kosten. Der US-Unternehmer ersteigerte sich das Recht, ein noch unbenanntes Amphibium nach Donald Trump zu benennen: Dermophis donaldtrumpi.
Das blinde – nur 4 Inch (10 Zentimeter) – kleine Amphibium aus Panama ist dafür bekannt, gerne seinen Kopf im Sand zu vergraben. Das, zitiert etwa der britische Guardian den Produzenten nachhaltiger Baumaterialien, Bell, mache das Tier dem US-Präsidenten nach – der verweigere sich schließlich auch in Sachen Klimawandel.
Dickes Fell für die Arbeit in White House
Die Zeitung weiß, dass dies nicht die erste Ehrung dieser Art für einen US-Präsineten ist. Nach Trump sind etwa schon eine giftige Raupe (Megalopyge opercularis) sowie eine Mottenart mit einem blonden „Haarschopf“ (Neopalpa donaldtrumpi) benannt.
Das Geld, das die Namensversteigerung jetzt einspielte kommt einem guten Zweck zugute. Nutznießer ist der Rainforest Trust.
Aidan Bell beschrieb auf seinem Blog, warum er Trump als Namesvetter für Dermophis donaldtrumpi aussuchte: Das Tier beitze eine extra dicke Haut, die seine Nachkommen abschaben und essen, was ihnen ein längeres Überleben sichere. Bell: „Das wäre für die Mitarbeiter im Oval Office doch wohl genau richtig.“
pit

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