
Ein toter Delfin treibt in der Adria. Foto: S.Hartmann
Nach übereinstimmenden Berichten verschiedener kroatischer Medien verzögert sich der Beginn der für dieses Jahr geplanten Offshore-Probebohrungen nach Öl in der Adria mindestens bis 2016. Als Grund werden Verstöße gegen EU-Umweltrichtlinien genannt. Kroatien habe es versäumt, Anrainerstaaten wie Slowenien, Italien und Montenegro in die derzeit laufenden Umweltverträglichkeitsprüfungen einzubeziehen.[mehr]
Der Klimawandel beeinflusst Fauna und Flora. Für viele Arten macht er Anpassungen an veränderte Umweltbedingungen notwendig. Aber nicht jede Art wird sich tatsächlich anpassen können. Deshalb gehen Wissenschaftler davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten mit einem deutlichen Verlust einheimischer Arten in Deutschland zu rechnen ist. [mehr]

Buchen brauchen wie alle Waldbäume einen vitalen Boden und ein starkes Wurzelwerk, um den Umwelteinflüssen gewachsen zu sein. Das natürliche und effektivste Vorbeuge- und Heilmittel gegen die Übersäuerung der Waldböden ist kohlensaurer Magnesiumkalk. Foto: DHG
Wer jetzt bei Bodenschutzmaßnahmen im Wald spart, wird später umso mehr zu zahlen haben[mehr]

Foto: Nationalparkamt Vorpommern/BfN
Aktuelles Themenheft von „Natur und Landschaft“ vermittelt umfassenden Überblick - Wichtiger Beitrag für die Wildnis-Entwicklung in Wäldern[mehr]

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks schickte die beiden Spix´ Aras Carla und Tiago auf ihre Reise nach Brasilien. (Foto: BMUB/Harald Franzen)
Spix´ Aras zählen zu den seltensten Vögeln der Welt. In der freien Natur gelten sie seit 15 Jahren als ausgestorben – und dennoch sollen sie in Brasilien wieder heimisch werden. Eine deutsch-brasilianische Kooperation soll jetzt das internationale Zuchtprogramm mit derzeit nur 90 Tieren in Brasilien, Deutschland und Katar entscheidend voranbringen. Zwei in Deutschland geborene Spix´ Aras (Cyanopsitta spixii) sind am 3. März, dem internationalen „World Wildlife Day“, in Brasilien angekommen.[mehr]

Foto: BfN/Klaus Töpfer Fellowship
Bonn, 26. Februar 2015: Der zweite berufsbegleitende Kurs des vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) organisierten Klaus-Töpfer-Fellowship-Programms ist abgeschlossen. BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel überreichte die Zertifikate am 26. Februar in Bonn an die 20 Absolventinnen und Absolventen. Die jungen Führungskräfte stammen aus Mittel- und Osteuropa, Zentralasien und dem Kaukasus. In ihren Heimatländern nehmen sie zentrale Naturschutzaufgaben in Regierungs-behörden, nationalen und international[mehr]

Religionsvertzreter reden: auch über Naturschutz und Artenschutz Foto: Wikimedia CC/GNU1.2/Jorge9999
Die Vertreter von neun verschiedenen Religionsgemeinschaften haben sich im Bundesamt für Naturschutz zu einer Verantwortung zum Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt bekannt. Damit ging das zweitägige Dialogforum „Religionen und Naturschutz“ erfolgreich zu Ende. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich begeistert von der großen Übereinstimmung im Gedankengut in Bezug auf Natur und Umwelt in den unterschiedlichen Religionsgemeinschaften. [mehr]

Philipp zu Guttenberg
Das Engagement der Waldbesitzer sichert die biologische Vielfalt und erhält die Waldfunktionen [mehr]

Religion und Natur: Franz von assisi-Denkmal Foto: wikimedia CC-BY-SA 3.0/Häferl
Ein schonender Umgang mit der Natur und die Erhaltung der biologischen Vielfalt sind gemeinsame Anliegen verschiedener Religionsgemeinschaften. Deshalb findet im Bundesamt für Naturschutz (BfN) ein zweitägiges Dialogforum „Religionen und Naturschutz – Gemeinsam für biologische Vielfalt“ statt. Dabei sollen Ansätze für die weitere Zusammenarbeit und für Kooperationen zum Schutz der Natur erarbeitet werden.[mehr]
Intakte Gewässer und Auen sind nicht nur von ökologischem Wert. Sie bringen der Gesellschaft vielfältigen Nutzen in Millionenhöhe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Greifswald, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Auftrag gegeben hatte. Nachzulesen ist sie in der neuen Broschüre „Gewässer und Auen – Nutzen für die Gesellschaft“ des BfN.[mehr]

Wildkatze zeigt ihre Zähne Foto: Thomas Stefan/BUND
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) stellen Gendatenbank zur Europäischen Wildkatze vor. Die Tiere sind vor allem in West- und in Mitteldeutschland verbreitet. [mehr]

This does not belong in Dalmatia! Grafik by Clean Adriatic Sea Alliance (CASA)
In Kroatien wächst der Widerstand gegen die Pläne der Regierung, in der Adria in großem Stil Erdöl und Erdgas zu fördern. Die Umweltorganisation "Eko Kvarner" hat ein Referendum angekündigt, falls die Regierung nicht auf die Öl- und Gasförderung in dem sensiblen Meeresgebiet verzichtet, berichtet die kroatische Zeitung 24sata.[mehr]

Arnika montana Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/H. Zell
Die zweite Phase des Naturschutzgroßprojektes „Vogelsberg“ ist zum Jahresbeginn 2015 angelaufen. Damit ist der Weg frei, um die einzigartige Kulturlandschaft des Vogelsbergs mit ihrem Reichtum an seltenen bzw. gefährdeten Arten und Lebensgemeinschaften zu erhalten und soweit erforderlich zu optimieren. Das ambitionierte Naturschutzprojekt wird vom Bund mit 6,7 Millionen Euro gefördert. [mehr]

Ein toter Delfin treibt in der Adria. Foto: S.Hartmann
2015 könnte den Beginn vom Ende des Ökosystems der kroatischen Adria markieren, befürchtet die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD).[mehr]

Am Weltbodentag machen wir uns bewusst, welche Bedeutung die Erde, auf der wir stehen, für uns und für die kommenden Generationen hat.
Um der Weltöffentlichkeit den Wert und die Bedeutung der Böden unserer Erde vor Augen zu halten, rief die internationale Staatengemeinschaft den Weltbodentag (World Soil Day) ins Leben. Er wird weltweit jährlich am 5. Dezember gefeiert. Der neue Internetauftritt http://weltbodentag.de/ widmet sich dem Themenspektrum, insbesondere auch dem Waldboden als Boden des Jahres 2015.[mehr]