Dabei kennen wir die teils menschenunwürdigen Bedingungen, unter denen die Kleidung hergestellt wurde – vom Baumwoll-Bauern über die Ausrüster bis hin zu den Näherinnen.
Die Massenproduzenten versuchen, mit „Grüner Mode“ ihr Image aufzubessern. Das ist gut, weil dadurch die biologisch bewirtschaftete Fläche weltweit steigt, aber die Maßgabe „billig“ ist wieder wichtiger als „gut“. „Die Baumwolle wird zwar unter Biokonditionen angebaut, aber die Bauern auf den Feldern oder die Arbeiter in den Textilfabriken bekommen keine existenzsi-chernden Löhne“, sagt Berndt Hinzmann, Arbeitsrechtler und Referent der entwicklungspoliti-schen Organisation Inkota.
„Die Verbraucherinnen müssen mit ihrem Einkauf endlich Verantwortung übernehmen für die Frauen in den Herstellungsländern“, fordert deshalb Cotonea-Vertriebsleiter Johannes Brenner. „Es kann doch nicht sein, dass bei uns Klamotten als billige Massenware konsumiert und zu wertlosen Wegwerfartikeln werden, wenn gleichzeitig die Menschen, die sie produziert haben, davon nicht menschenwürdig leben können.“
Betrachtet man die Bio-Baumwollprojekte von Cotonea in Uganda und Kirgistan, in denen die Bauern sowohl einen „Bio-“ als auch einen „Fair-Aufschlag“ auf ihre Ernte erhalten, und sieht man, wie sich mit den Projekten ganze Regionen entwickeln, dann weiß man, wie vorausschauende Entwicklungspolitik aussieht. Die Lebensgrundlage dieser Menschen ist gesichert – und zwar dort, wo sie leben.
Bio-Bettwäsche, Bio-Kleidung und Bio-Frottierwaren – schön, gesund, ökologisch und fair – gibt es bei www.cotonea.de

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