
Dezentrale Stromversorgung mit Wind- und Sonnenenergie – möglich ist das momentan nur an windigen und/oder sonnigen Tagen. Praktisch wäre es natürlich, wenn man den gewonnenen Strom auch nachts oder an windstillen Tagen nutzen könnte. Experten arbeiten seit einiger Zeit an diesem Problem. Die „einfache“ Lösung: Integrierte Batterien speichern den überflüssigen Strom direkt vor Ort in Windturbinen und Solarpanels.
Im US-Bundesstaat Texas erprobt die Firma General Electrics in Kürze drei Natrium-Nickelchlorid-Batterien mit einer Speicherkapazität von 50 Kilowattstunden. Der Einsatz der wiederaufladbaren Akkumulatoren in Windturbinen werde die Stromspitzen abflachen und das Stromnetz entlasten, hoffen die Entwickler.
An der University of Wisconsin läuft derzeit ein Forschungsprojekt, bei dem eine neue Generation von Solarpanels entwickelt werden soll. Die Module sollen in Zukunft gleichzeitig Strom produzieren und speichern können. Gelingt dieses Vorhaben, könnten entlegene Gebiete bald dezentral und kostengünstig mit Elektrizität versorgt werden. JET
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