
Unter diesem Motto startet Greenpeace einen Designwettbewerb gegen Gentechnik bei McDonald’s. Grund hierfür ist die Tatsache, dass McDonald’s wieder Hähnchenfleisch verwendet, das aus Hähnchenmästereien kommt, in denen Gen-Futter eingesetzt wird. Dabei hatten sie vor 13 Jahren erklärt, europaweit den Einsatz von Gen-Futter aus der Produktion des Hähnchenfleisches zu verbannen.
„Wir wollen mit dem Wettbewerb viele gute und kluge Ideen sammeln, um McDonald's zu motivieren, auf Gen-Soja im Tierfutter zu verzichten. Das wäre ein erster und relativ leichter Schritt zu mehr ökologischer Verantwortung“, sagt Stephanie Töwe, Greenpeace-Landwirtschaftsexpertin. „In Frankreich, der Schweiz und Österreich verzichtet der Burger-Konzern weiterhin auf Gen-Pflanzen im Hähnchenfutter. Und beweist damit, dass es ohne Gentechnik geht!“
Grafiker, Designer und Kreative sind auf der Website www.McGen.de aufgerufen, ein zentrales Kampagnenmotiv zu entwerfen. Der Wettbewerb endet am 20. Oktober 2014. Die besten Entwürfe werden prämiert und sind Teil die Greenpeace-Gentechnikkampagne. Wer nicht zu der kreativen Zielgruppe gehört, aber trotzdem etwas gegen „Gen-Burger“ tun will, kann eine entsprechende Forderung an den Präsident von McDonald´s Deutschland, Holger Beeck, schicken. Einen Online-Vordruck „Ich fordere: McDonald's ohne Gentechnik“ gibt es bei Greenpeace.
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