
Umweltfreundliche Methode, um Gold im Boden aufzuspüren
Der Forscher jedoch enttäuscht alle Sucher nach dem Edelmetall. Einen Run auf Eukalyptusbäume oder deren Blätter werde es wohl kaum geben, zitiert ihn die Tageszeitung Die Welt : „Die in den Bäumen gefundenen Partikel seien nur ein Fünftel so breit wie menschliches Haar – und nur auf den hoch entwickelten Röntgenbildern sichtbar.“
Vorteile hat Linterns Entdeckung unterm Mikroskop allemal: Sie gibt Hinweise auf den Mineralgehalt und die Zusammensetzung der Elemente im Boden. Das erspart Gold-Schürfern tiefe Löcher zu buddeln. Sie erhalten auch ohne große Erdumwälzungen einen Einblick, ob sich Bohrlöcher am Ende lohnen. Ein Blick in die Blätter der Bäume reicht dafür schon aus.
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