
Schwächt oder stärkt der Kontakt zu anderen Menschen unser Immun-System? Stecken wir uns in Bussen und Bahnen eher mit den Viren fremder Mitfahrer an, die mit triefenden Nasen neben und pendeln? Oder stärkt der Großangriff der Viren und Bakterien eher unser Abwehrsystem? Diese Frage wollten Wissenschaftler aus Nottingham und London endlich klären. Über das „erstaunliche Ergebnis“ ihrer Forschung berichtet die aktuelle Ausgabe der „Apotheken-Umschau“: „Ja und nein“, schreibt das Blatt in einer Pressemeldung.
Demnach gilt: „Wer nur selten mit Bahn und Bus fährt, hat Bakterien und Viren nicht viel entgegenzusetzen. Bei regelmäßigen Pendlern hingegen stellt sich das Immunsystem auf die Keimattacken ein.“
Das Ergebnis wird allen ökologisch korrekten Freunden des Öffentlichen Nahverkehrs gefallen. Je mehr sie im Gewimmel fahren, desto stärker uist offenbar ihre Immunabwehr – wer im kommenden Winter also öfter Schnupfen und Husten hat, ist eher ein selbst-motorisierter Autofahrer. Das Gemeinschaftsgefühl im Pendelbus und auf dem zugigen Bahnsteig macht dagegen offenbar fitter…

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