
Künstliche Photosynthese könnte der erste Schritt in eine Nach-CO2-Zeit sein. Wissenschaftlern des japanischen Toyota-Konzerns gelang er jetzt. Sie produzierten im Labor aus Wasser und Kohlendioxid Ameisensäure – ganz ohne weitere Chemikalien als Hilfsmittel – und nur mit einem sonnenlicht als Energiequelle: ganz nach dem Vorbild der Natur.
Noch ist der Wirkungsgrad des Toyota-Pflanzen-Kraftwerks sehr gering. Mit einer Effizienz von gerade einmal 0,04 Prozent schafft ihr künstliche Photosynthese nur etwa ein Fünftel dessen, was Blätter von Pflanzen bei der Umwandlung von CO2 und Wasser mit Hilfe des Lichts schaffen.
Die Toyota-Forscher aber hoffen, schon bald nicht nur eine effizientere Umwandlung erreichen zu können. Ihr Ziel sind CO2-Kraftwerke, die das Klimagift wirkungsvoller wie Grünpflanzen in andere, für die Industrie brauchbare Verbindungen umbauen kann. Sie planen auch, mit der Methode schon bald auch weitere organische Verbindungen herstellen zu können, berichtet die Internetplattform Japan for Sustainanbility.

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