
In der Wetterstation auf dem Fujiyama hat das japanische National Institute for Environmental Studies (NIES) jetzt eine automatische CO2-Mess-Station in Betrieb genommen. Sie sammelt am Gipfel des Vulkans über Tokyo auch in den eisigen Wintermonaten wichtige Klimadaten und dokumentiert Veränderungen in der Atmosphäre.
100 Batterien, die auch bei großer Kälte von bis zu minus 30 Grad Celsius die Messgeräte speisen, werden in den Sommermonaten aufgeladen. Sie können dann bis zu zehn Monate Strom für die Aufzeichnung der wissenschaftlichen Daten liefern. Damit dies funktioniert, isolierten Techniker Batterien und Messgeräte so gut, dass in der Wetterstation am Fuji-Gipfel die Temperatur nie unter 0 Grad Celsius fallen soll. Die Instrumente messen einmal am Tag den Gehalt des Kohlendioxids und senden die Werte via Satellit ins Tal. Die Werte vergleichen die Wissenschaftler mit Messdaten anderer Stationen auf dem Mt. Mauna Loa in Hawaii sowie anderen Stationen in Ostasien.

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