
Therapeutische Computerspiele können Menschen mit Parkinson Erkrankung das Leben wieder erleichtern. Versuche mit Spielern an der UCSF School of Nursing und der Red Hill Studios in Californien (USA) zeigen, dass über die Hälfte der Teilnehmer nach nur drei Monaten Training an den PC-Konsolen deutliche Fortschritte zeigten. Sie konnten wieder flotter gehen. Ihre Balance verbesserte sich und ihre Schrittlänge nahm wieder zu.
Die Wissenschaftler im Westen der Vereinigten Staaten waren die ersten, die für ihre Forschung staatliche Unterstützung erhielten. Ihre speziell für die Versuche entwickelten PC-Spiele ließen eine genaue Prüfung des Therapieerfolgs zu.
Die neun extra eingesetzten Spiele zielten darauf ab, die Koordination der Patienten zu schulen und zu verbessern sowie deren Muskulatur zu festigen und zu stärken. In Red Hill
Verfolgten die Wissenschaftler die Bewegungen der Probanden mit einem Sensor bestückten Anzug, den diese während der Test trugen. Er übertrug genaue Daten über ihre Bewegungen an einen Rechner, der sie auswertete.
Dabei ähnelten die Spiele jenen, wie sie Gamer an der Wii spielen können. Auch mit dieser Konsole hatten Forscher in Erlangen schon ähnliche Erfahrungen mit ihren Patienten gesammelt.

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