
Britischen und amerikanischen Forschern ist es gelungen, einen Faden aus Silizium herzustellen, der mehrere Meter lang werden kann. Mit dieser Faser können in Zukunft Silizium-Stoffe produziert werden, die der Stromerzeugung und -speicherung dienen.
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von John Badding an der Penn State University entwickelte erstmalig eine dünne Faser aus Silizium. Mit dieser können nun flexible, gebogene oder in sich verdrehte Stoffe gewebt werden.
Schon heute basieren die meisten Solarzellen auf Silizium, da es die höchste Stromausbeute gewährleistet. Der Unterschied zu den herkömmlichen Modulen ist die neue Flexibilität der Fäden. Die Solarbranche wird hiervon reichlich profitieren.
Bei früheren Projekten haben die Wissenschaftler bereits optische Fasern mit Elektrochips verbunden. Neben der Stromerzeugung können diese Fäden auch im Sensorik-Bereich und in Computern oder Handys zum Einsatz kommen. JET
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