
AKW Cattenom Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/Stefan Kühn
„Jetzt ist amtlich, dass wir mit Cattenom an unserer Grenze eine tickende Zeitbombe haben“, zitiert die Onlineausgabe des Spiegel die GRÜNEN-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl. Auf ihre Anfrage an die Bundesregierung nämlich hatte diese jetzt erstmals bestätigt, dass das AKW an der Grenze zum Saarland erheblich Ausstattungsmängel habe und „wichtiger Bauteile nicht erdbebensicher“sind.

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US-Präsident Trump will den Klimaschutz zurückfahren und das Budget der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA massiv kürzen. Eine Hochburg des wachsenden Protests der Umweltbewegung gegen die Politik Trumps ist der Bundesstaat Colorado.

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Das gab es bislang noch nie: Japanische Wissenschaftler entwickeln eine Silizium-Solarzelle mit einem bisher nicht gekannten Wirkungsgrad. Sie schafft es, 26,3 Prozent des einfallenden Lichts in Strom umzuwandeln. 2014 hatte eine solarzelle mit 25,6 Prozent den Weltrekord aufgestellt.

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Eine Mega-Batterie für die deutsche Energiewende: Mit einem riesigen Energiespeicher will das Land Niedersachsen weiter „eine entscheidende Rolle in der Energiewende“ spielen.

Auch in Kenia leiden die Menschen unter der Dürre. Foto: Johanniter/Fassio
Millionen Menschen in Afrika hungern. Ein Zusammenschluss von zehn internationalen Hilfsbündnissen zeigt sich ernsthaft besorgt über die Notlage in vielen Regionen - und schlägt Alarm.[mehr]

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Der Solar-Boom hielt 2016 unvermindert an: Im Vorjahr steigerten die Stromproduzenten ihre Kapazität der Sonnenstromerzeugung weltweit um satte 50 Prozent. Diese Zahlen veröffentlichte jetzt SolarPower Europe.

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Viele Deutsche zweifeln am Klimawandel: Eine aktuelle Umfrage zeigt dass 16 Prozent in der republik an der menschgemachten Erhitzung der Erdatmosphäre zweifeln. Für Wissenschaftler ist das ein dramatisches Warnsignal – in Deutschland übersteigt die Zahl der Zweifler bei weitem die Errgebnisse bei Briten, Franzosen oder Norwegern.

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In China ist alles größer. In China geht alles rascher: Eindrucksvoll belegt diese These der weltweit größte Solarpark. Der „Longyangxia Dam Solar Park“ wuchs seit 2013 bereits auf 4 Millionen Panel und liefert aktuell etwa 850 Megawatt soviel Strom, der für 140.000 westliche Einfamilienhäuser reichen würde.

Screenshot: Shell-Video/The Guardian
Shell verschwieg über 25 Jahre die Wahrheit über den Klimawandel: Der britische Guardian veröffentlichte jetzt ein brisantes Video des niederländischen Öl-Konzerns. Dessen Wissenchaftler beschrieben bereits 1991 die dramatischen Folgen des CO2-Anstiegs in der Atmosphäre: Dürren, steigene Meeresspiegel, Flüchtlingskrisen – und forderten einen Umstieg auf erneuerbare Energien. Umgesteuert aber hat Shell kaum.

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Klimawandel konkret: Seit 1980 siedeln sich immer mehr wärmeliebende Arten großflächig in Deutschland an. Das ergaben Untersuchungen von Wissenschaftlern am Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum. „Am stärksten nahmen laut der kürzlich im Fachjournal Nature Ecology and Evolution veröffentlichten Studie unter der Leitung von Senckenberg Wissenschaftlerinnen Diana Bowler und Katrin Böhning-Gaese wärmeliebende Vögel, Schmetterlinge, Bodenorganismen und Flechten zu“, schreiben sie in einer Pressemeldung zur Studie.

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Neue Energiequelle für Häuser und Wohnungen: Fenster der Zukunft könnten Licht in Energie umwandeln. Das belegen jetzt neueste Forschungen von Wissenschaftlern an der der University of Minnesota.

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Fukushima: Alles wieder paletti nach dem Supergau! Das wenigstens behaupten die japanischen Behörden. „Pünktlich zum sechsten Jahrestag der Reaktorkatastrophe (...) will die japanische Regierung einen Teil der Evakuierungszone um den Unglücksort aufheben“, berichtet jetzt jedenfalls die taz. Umweltschützer protestieren.

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Nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen beweisen eine moderne und zukunftsorientierte Einstellung und gelten damit als besonders attraktiv in einer Welt, in der das Bewusstsein der Konsumenten für nachhaltig produzierte Güter gestiegen ist.

Hybridfähre "Berlin" Screenshot: Scandilines
Klimaschutz auf hoher See: Endlich! Zwischen Rostock und dem dänischen Ostseehafen in Gedser schippern jetzt Reisende und deren Fahrzeuge auf den beiden größten Hybridschiffen der Welt übers Meer.

Der Startschuss für das Klimaschutzprojekt fiel bereits im Rahmen des 120-jährigen Firmenjubiläums von Baufritz
Allgäuer Ökohaus-Pionier Baufritz unterstützt Plant-for-the-Planet Pflanzprojekt in Campeche, Mexiko.[mehr]