
Grafik: Pixabay CC/PublicDomain
Aufruf zum Widerstand:; US-Milliardär und Umweltaktivist Tom Steyer fordert Präsident Donald Trump heraus. In einer Video-Botschaft fordert der Ex-Investmentbanker alle Amerikaner, die Trumps Politik nicht teilen wollen oder können, zum aktiven Protest auf. „We need zo stand up!“

Screenshot: Bild-Online
Unerklärlich hohe Strahlenbelastung in Fukushima: Laut einem Bericht der Bild-Zeitung maßen Techniker der Betreiberfirma des 2011 havarierten AKW von Fukushima jetzt einen Strahlenwert von 530 Sievert pro Stunde! Die Ursache kennt bislang niemand.

Sceenshot: Grist Magazine
US-Unternehmer contra Trump: Mit einem offenen Brief rufen mehr als 700 amerikanische Unternehmen den gerade ins mächtigste Staatsamt gewählten neuen US-Präsidenten zur Umkehr. Der Klimawandel, so die Manager, sei „kein Witz“. Donald Trump solle die inzwischen jahrzehntelangen Bemühungen der Unternehmen, dem Klimawandel mit einer neuen Politik zu begegnen nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.

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So können Hoteliers von Elektromobilisten profitieren. [mehr]

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Foto Rabe
Bessere Luft: Wissenschaftler der Washington State University (WSU) netwivckelten einen Luftfilter auf Soja-Basis, der anders als bisherige Lufrreiniger auch gasförmige Verschgmutzungen wie Formaldehyd oder Kohlenmonoxid bindet. Er ist günstig, besteht aus nachwachsenden Rohstoffen und ist vollständig abbaubar.

Screenshot: National Geographic/Adani
Indiens sprungin die Solar-Zukunft: 154 Transformatoren, 6.000 Kilometer Kabel, 2,5 Millionen Solarmodule und nur acht Monate Bauzeit – so eindrucksvoll belegen Fakten, die Anstrengung, die Indien unternimmt, um endlich die dort scheinende Sonne für das Land nutzbar zumachen. Laut dem Tech-Portal heise-online bauen Ingenieure auf dem Subkontinent derzeit das „weltstärkste Solarkraftwerk“.

Foto: Brightsource Energy
Solarer Spätstarter totz bester Voraussetzungen: Israel will bis 2020 seinen Energiebedarf zu 10 Prozent aus nichtfossilen Quellen decken. Aktuell sind es gerade einmal 2,5 Prozent – obwohl das Land von der Sonne mehr als verwöhnt ist.

Rex Tillerson Foto: Wikimedia CC 4.0 international
Wohin steuern die USA beim Klimaschutz?: Die Frage bleibt weiter offen, denn während der neuen Präsident im Wahlkampf sagte, das Pariser Klimaabkommen kündigen zu wollen, besteht sein designierter Außenminister und Ex-.Chef des Ölmultis Exxon, Rex Tillerson, auf Verhandlungen.
Erdbeben, Landschaftszerstörung, Grundwasserverschmutzung: Die Gegner der „unkonventionellen“ Nutzung fosiler Öl- und Gas-Vorräte brandmarken das Fracking-Schürfen. Jetzt bestätigt eine Studie: Fracking-Lärm verursacht Gesundheitsschäden.

Offshore Windpark Foto: Wikimedia CC 3.0
Auch 2016 gab es wieder ein „Rekördchen“ bei den Erneuerbaren: So wenigstens bewertet das Portal Stromauskunft.de den Absatz der erneuerbaren Energien im auslaufenden Jahr 2016: „Mit geschätzten 191 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse liegt der regenerative Energieanteil voraussichtlich um ein halbes Prozent über dem bisherigen Höchstwert von 2015.“

Indische Kohlemine Foto: Wikimedia CC 2.0
Zum Jahresende noch eine gute Nachricht: Das Klimaportal Climate Home berichtet von einem Plan der indischen Regierung, zum Ausstieg aus der Kohlestromproduktion, Nach 2022 sollen keine weiteren Kraftwerke über die bereits heute im Bau befindlichen geplant werden.

Foto: Jakob Huber / Umweltinstitut München
Die Steuer auf Brennelemente für Atomkraftwerke läuft Ende 2016 aus. Die Bundesregierung macht den Betreiberfirmen damit ein Steuergeschenk in Milliardenhöhe.

Digitalisierung in der Wärmewende
Welches Potential hat die Digitalisierung für die Wärmewende? Gibt es reale Chancen oder nur Technik-Fantasien? [mehr]

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Der Heizungsbaubetrieb Kesselheld aus Düsseldorf fragte in einem Zeitraum von einem Jahr über 5.000 Internetnutzer bundesweit zu ihren Erwartungen und Zielen beim Heizungskauf.

Foto: Nikola Motor Company
Geschafft: Einen E-Motor mit konkurrenzfähiger Reichweite will die Nikola Motor Company bauen. Der Truck des Startups aus Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah soll seine Fracht mit einer einzigen Wasserstoff-Tankfüllung gut 1.900 Kilometer weit transportieren.