
Foto: Astrid Knie/IG Windkraft
Mehr Windpower für Österreich: Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der IG Windkraft im Alpenland, sprechen sich 81 Prozent der Bevölkerung Österreichs für einen Ausbau der Windenergieerzeugung aus. In Interessenvereinigung fordert daher „rasch eine Ökostromnovelle“.

vlnr Prof. Wolfgang Dickhaut (HCU Hamburg), Schirmherr Prof. Dr. Mojib Latif, Frank Schweikert (Klimawochenbeirat), Foto: Hamburger Klimawoche
Mit mehr als 100 Akteuren und über 100 Veranstaltungen tritt die 8. Hamburger Klimawoche dem Klimawandel entgegen. „Die Zivilgesellschaft muss Druck machen, damit sich auf Ebene der Politik etwas bewegt“, betont Prof. Dr. Mojib Latif, Schirmherr der 8. Hamburger Klimawoche anläßlich der Vorstellung des Programms: „Nachhaltiges Leben bedeutet für uns alle einen Gewinn und keinen Verzicht, insofern ist die Hamburger Klimawoche eine Chance für die gesamte Bevölkerung."[mehr]

Foto: Christine Blei
Green City e.V. und das Netzwerk Klimaherbst e.V. nähern sich in einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe der Frage, wie sich München zu einer „Smart City“ entwickelt. [mehr]

Screenshot: Grist Magazine
Sie reden vom Klimaschutz – aber sie fördern die Ölindustrie mit Kohle: Journalisten der Nachrichten-Agentur Reuters überprüften Aussagen und tatsächliches Handeln US-amerikanischer Konzerne. Sie entdeckten fast flächendeckend Widersprüche.

Foto: Greencity e. V.
Die Umweltorganisation Green City e.V. lädt MünchnerInnen ein, die besten Dach- und Fassadenbegrünungen der Stadt zu besichtigen. [mehr]

Mont Blanc-Massiv Foto: Wikimedia CC/Fritz Geller-Grimm
Wissenschaftler aus Frankreich, Italien und Russland begannen auf dem Dome-Gletscher in den Alpen Eiskerne zu sichern. Sie sollen künftig in einem Eis-Archiv unter der Antarktis als Klima-Archiv gesichert und aufbewahrt werden. So wollen die Experten auch nach dem Abschmelzen der letzten Eisfelder auf Europas höchsten Gipfeln noch nachprüfen können, wie sich das Klima vergangener Jahrhunderte und Jahrtausende über dem Kontinent entwickelte.

Blaue Plakette
Typisch Politiker: Verkehrsminister Dobrindt lehnt die „blaue Plakette“ ab, empfiehlt aber Fahrverbote in den Städten. Wie das berühmte Fähnchen im Wind, schwenkt der CSU-Mann in Angela Merkels Berliner Kabinett um, wenn jetzt eine aktuelle Greenpeace-Umfrage ans Licht bringt, dass mit 59 Prozent die Mehrheit der Menschen im Land doch für Fahrverbote für Diesel-Stinker auf Stadtstraßen votiert.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
600 „grüne“ Moscheen für Marokko: Mit Finanzhilfe der deutschen Bundesregierung will das nordafrikanische Königreich ein Zeichen für den Klimaschutz setzen und bis Frühjahr 2019 eine nationale Bewusstseins-Initiative starten. Sie soll die Menschen des Landes, in dem die Sonne unablässig vom Himmel brennt, für erneuerbare Energien begeistern.

Grafik: Ed Hawkins
Der Worte sind genug gewechselt: Das dachte sich wohl der US-Wissenschaftler Ed Hawkins. Er packte die Daten der zunehmenden Temperaturkurven des zurückliegenden Jahrhunderts in eine interaktive Grafik: Heraus kam eine eindrucksvolle Präsentation der Lage auf der zunehmend heißer werdenden Erde – die jeder Mensch sehen wollte, damit er endlich den Klimawandel versteht.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
AKW – braucht Deutschland nicht! Die Stabilität der deutschen Stromversorgung hat sich, nach Aussagen von Greenpeace Energy „trotz des Atomausstiegs verbessert“. Das jedenfalls ergebe eine Kurzstudie des Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag des Ökoenergieanbieters.

Foto: Ken Bower
Amerikanische Blumen: Die Inuit auf Grönland haben ihren eigen Begriff für die Rostfässer geprägt, die ihre Landschaft mit rostroten Sprenkeln verschandeln. Gut 10.000 dieser alten, rostigen Kerosin-Spritfässer ließen die GI nach dem Zweiten Weltkrieg einfach auf der vereisten Insel liegen, als sie 1947 ihren dort eingerichteten Airport „Bluie East 2“ aufgaben.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Berliner Bürger packen's an: Sie wollen Stromnetz übernehmen. Die Genossenschaft BürgerEnergie Berlin (BEB) hat ein verbindliches Angebot für den Kauf des Stromnetzes beim Berliner Senat eingereicht. „Das Stromnetz gehört in die Hände der Berliner!“, fordert Vorstand Luise Neumann-Cosel.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Ehemalige Kohle-Zechen könnten Wind- und Sonnen-Strom noch attraktiver machen: Mit ihrem Pilotprojekt auf der Zeche „Prosper-Haniel“ in Bottrop wollen Wissenschaftler der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) jetzt beweisen, dass die alten Schachtanlagen im Ruhrpott als Pumpspeicher-Kraftwerke die Energiewende beflügeln könnten – unter der Erde stören die dafür nötigen Anlagen niemand, liefern aber dauerhaft verlässlichen Ökostrom.

Screenshot: Euronews-Video
Kann ein als Öko-Monster gebranntmarktes Gebäude zu einem Modell für Nachhaltigkeit werden? Der mehrteilige Gebäudekomplex, eine Bausünde aus den 1970er Jahren, ist zu einem großen Teil an wirtschaftlich schwache Bewohner vermietet und wird von den Anwohnern „Lavatrici“ oder das Monster genannt.

Foto: Cecil Vedemil
Günstig, praktisch und umweltbewusst - Carsharing soll nicht nur Ressourcen einsparen, sondern auch in finanzieller Hinsicht viele Vorteile eröffnen. Was ist dran? Der Autovermieter Drivy hat dazu kürzlich ein paar Gedanken zusammengestellt.[mehr]