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Die Regierung im Berliner Bundestag blockte damit ein Gesetz zum Schutz des Klimas ab: Auf den „Klimaschutzplan 2050“, den SPD und die Union dem Parlament dagegen versprachen, warten die Abgeordneten bislang noch immer vergebens, monieren jetzt Grünen-Parlamentarier in einer Parlaments-Anfrage.

Screenshot: Presenza
Endlich auch einmal Positives aus dem Gaza-Streifen: Die beiden Studenten Jamal Mikaty und Khaled Bardawil stellten dort jetzt das erste eigene Solarmobil vor. Sie wandelten Armut und die stark eingeschränkten Möglichkeiten in die Gelegenheit um, saubere umweltfreundliche Energien zu nutzen.

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Spurwechsel: Greenpeace fordert den Abschied vom Verbrennungsmotor im Auto. Die in Norwegen derzeit laufende Debatte um einen Ausstieg aus der heute noch gängigen Antriebsform für Automobile gilt den Umweltschützern als Vorbild: „Wenn Deutschland den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor verschläft, verliert das Land seine Position als Innovationsführer im Bereich Mobilität, Umwelt und Klimaschutz“, zitiert dazu der Stern den Verkehrsexperten Daniel Moser der Regenbogen-Kämpfer.
Zum ersten Mal findet das Systainability Symposium, vom 12.-13.10.2016 in Heilbronn statt. Nachhaltige Netzwerke schaffen, ist ein Thema zu dem namhafte Referenten und Podiumsgäste aus Tourismus- und Hotelindustrie über ihre Erfahrungen aus der Wirtschaft berichten und die Nachhaltigkeit in der Praxis beleuchten.[mehr]

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Eukalyptus aus dem Genlabor soll Regenwald und Klima retten. Wie eine ausgesuchte Elitetruppe stehen sie zu Tausenden in Reih und Glied. Exakt ausgerichtet und alle in derselben Größe. Eine uniforme, grüne Linie nach der anderen bis zum Horizont. Wer diese Ekalyptusforste als Wald bezeichnet, hat Wald noch nie gesehen.

Foto: MAsdar Institute
Sand und Sonne wollen Wissenschaftler um Nicolas Calvet vom Masdar Institute of Science and Technology als neue Energiequelle nutzen. Davon hat der Wissenschaftler in Dubai genug. Im Labor funktioniert das neue Kraftwerk samt Energiespeicher bereits.

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Erbe des kalten Kriegs verbreitet erneute Schrecken: Im ewigen Eis auf Grönland hofften US-Militärs über Jahrzehnte ihre Umweltsünden für immer verstecken zu können. Jetzt zeichnet sich ab, dass der Klimawandel das Eis taut – und gefährliche Chemikalien und Atommüll wieder ans Tageslicht kommen.

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Die Zahl der Autos, die es aktuell auf der ganzen Welt gibt, wird auf 1,2 Milliarden geschätzt. Damit sind sie ein entscheidender Faktor, wenn es um den Klimawandel geht. Innovative Antriebe lassen lange auf sich warten, was zu großen Teilen an Lobbyisten liegt, welche für die so finanzstarke Branche eintreten.

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Cool: Zwanzig Freiwillige Feuerwehren, Jugendfeuerwehren und Feuerwehrfördervereine aus sechs Bundesländern nahmen am Klimaschutzwettbewerb „Feuer sucht Eis“ teil. Von April bis Juni suchten sie in Kellern, Scheunen und Ferienhäusern ihrer Kommunen nach veralteten Kühlgeräten. Sie sammelten insgesamt 600 Kühlgeräte ein und entsorgten sie fachgerecht.

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Tschernobyl strahlt erneut: Nur sollen in Zukunft nicht berstende Atomkerne, sondern die Sonne ihre Strahlen in – diesmal dann saubere – Energie umwandeln. Der Plan in der Ukraine: Wo einst der GAU-Meiler explodierte soll bald ein Solarkraftwerk zwischen ein und vier Gigawatt Sonnenstrom für das Land bereitstellen.

Screenshot: Broken Hill
Brüder zu Sonne: Nach über 130 Jahren als Minenarbeiter setzen die Menschen im australischen Broken Hill künftig auf Solarpower statt auf Eisenerzgruben - eine Stadt plant ihre Zukunft: Die ist sonnig.

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Aus CO2 wird Sprit: Forschern der University of Illinois in Chicago gelang jetzt eine künstliche Photosynthese. Sie entwickelten eine synthetische Solarzelle. Die macht mit Hilfe von Solarenergie aus Kohlendioxid in der Luft brennbares Synthesegas.

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Gegen-Wind: In Deutschland formiert sich der Widerstand gegen immer mehr Windmühlen. Auf dem Meer dagegen ist Windkraft im Aufwind. Noch nie investierten Anleger so viele Milliarden in Off-Shore Farmen.

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Aus für Brennstoff und Sprit aus fossilen Rohstoffquellen: 14 Inselstaaten des Südpazifiks machen ernst mit den Beschlüssen des Pariser UN-Klimagipfels vom Spätherbst. Sie wollen gegenseitig vertraglich vereinbaren, dass die Energieträger definitiv auf ihren Staatsgebieten verbieten. Das soll der ganzen welt ein starkes Zeichen sein – für einen besseren Klimaschutz.

Dank NATURSTROM und Andheri-Hilfe: 1.500 Solarsysteme für Bangladesch
Die NATURSTROM AG und die Andheri-Hilfe Bonn haben über 1.500 Solar-Home-Systems in Bangladesch installiert. Jedes Solar-Home-System versorgt ein bis zwei Familien mit elektrischem Licht. Die Systeme bestehen aus Solarmodul, Lampe und Batterie und ersetzen in ländlichen Dörfern, die keinen Zugang zum Stromnetz haben, klima- und gesundheitsschädigende Petroleumlampen.[mehr]