
Eden Full: Screenshot
Eden Fulls Solar-Technologie macht Furore: Mit einfachsten Mitteln entwickelte eine junge kanadische Ex-Studentin in Princeton ein sich im Tagesverlauf nach dem Stand der Sonne richtendes Sonnen-Modul. Es erhöht die Power-Ausbeute um bis zu 40 Prozent.

Jochen Schwill (links), Gründer und Geschäftsführer von Next Kraftwerke, mit Artur Lagodzinski (rechts), Leiter des Warschauer Büros von Elektrownie Next, im Trading Floor des Virtuellen Kraftwerks Next Pool in Köln.
Die Next Kraftwerke GmbH, Betreiber eines der größten Virtuellen Kraftwerke Europas, gründet die polnische Tochtergesellschaft Elektrownie Next sp.z o.o. Das Unternehmen wird in Polen Produkte im Bereich der Vermarktung von Strom aus Erneuerbaren Energien anbieten.[mehr]

Foto: Wikimediia CC 2.1/ryuki_a_g
Der Klimawandel offenbart die Kehrseite der Globalisierung: Die Anfälligkeit der weltweit vernetzten Wirtschaft für Hitzestress hat sich im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt. Am Beispiel der Leistungsminderung von Arbeitskräften durch Extremtemperaturen zeigt eine Analyse des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Columbia University, wie die immer weiter gewachsene Vernetzung der Lieferbeziehungen Produktionsverluste üer Grenzen der Länder hinaus verstärken kann.

Grafik: smava
Starthilfe für Elektro-Autos: Eine Einmal-Prämie von bis zu 4.000 Euro pro Autokäufer vom Staat und von der Autoindustrie, doch das Projekt „Elektroautos auf deutschen Straßen“ mag noch nicht so recht Fahrt aufnehmen. Ein Vergleich der Förderung in anderen Ländern.

Screenshot: Solarheld
Plug & Play Solarstrom-Anlagen: Sie sollen die Energiewende demokratisieren und den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen für wirklich jeden Menschen möglich machen. Klein und überall einsetzbar – auf dem Balkon oder am Fenster – liefern die Module sauberen Sonnenstrom. Mit dem Stecker wird der ins normale Netz eingespeist. Für einen klingt das revolutionär, für die anderen ist es eher illegal und gefährlich.

Foto: Pixabay CC0/PublicDomain
San Francisco macht Solarmodule auf Hausdächern zur Pflicht: Das Board of Supervisors der Stadtverwaltung beschloss jetzt, dass ab dem kommenden Jahr auf allen Häusern, die weniger als 10 Stockwerke hoch sind, Strom aus Sonnen-Power produzieren müssen.

Foto: Pixabay CCO/PublicDomain
Wieder einmal: Zwar gut gedacht – aber nicht gut gemacht“ Wissenschaftler der Universität in Bonn fanden bei Befragungen von Verbrauchern in elf Ländern Europas heraus, dass der Trend zu immer größeren Waschmaschinen zwar theoretisch umweltfreundlich wäre. In Wahrheit nutzen die Menschen ihre Mega-Maschinen aber falsch. Sie verpulvern damit Geld, Wasser und Energie – der Umwelt schadet das eher.

SCreenshot: Grist Magazine
Klimawandel live: Wenn die Lage nicht traurig wäre, könnten wir Witze reißen über die Menschen, die im Norden Indiens eine Straße überqueren möchten (siehe Video). Dabei bleiben ihre Sandalen schlicht im klebrigen Asphalt stecken, den die Sonne aufweichte.

Foto: Wikipedia CC/Huy
Atom-Angst in Nordrhein-Westfalen: „Alle NRW-Kommunen sollen Jodtabletten zum Schutz der Bevölkerung vor radioaktiver Strahlung erhalten“, schreibt jetzt die WAZ und beruft sich dabei auf das Innenministerium des Bundeslands.

Foto: Solarmax
Die SolarMax-Gruppe verdoppelt als einmalige Sonderaktion die Garantie für ihre dreiphasigen Wechselrichter der TP-Serie auf zehn Jahre. Die kostenlose Garantieverlängerung gilt für Bestellungen vom 17. Mai bis zum 17. August 2016. Mit der Aktion unterstreicht der Wechselrichterhersteller seine Überzeugung hinsichtlich der Gerätequalität.[mehr]

Foto:Pixabay CC/PublicDomain
Dämme statt Gletscher? Wenn der Klimawandel die Alpen-Gletscher schmelzen lässt, droht Wassermangel. Schweizer Wissenschaftler haben daher jetzt ein Konzept erdacht, wie das Schmelzwasser des Frühjahrs für den Rest des Jahres dennoch zur Verfügung stehen kann – mit Stauseen.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Unnötige Energieverschwendung am Smartphone: Apps und Games verprassen Energie. Das fand der Informatiker Ekhiotz Jon Vergara an der schwedischen Universität Linköping im Rahmen seiner Doktorarbeit heraus.

Cover: Ratgeber
Ausstieg aus der Atomenergie, Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeffizienz: Die deutsche Politik setzt gerade auf eine energetische Wende. Ziel ist dabei die Reduzierung des Ausstoßes schädlicher Stoffe, um die Umwelt zu schonen. Ein Weg um das Bestreben des Klimaschutzes in die Tat umzusetzen, ist die Einsparung von Energieressourcen, sowohl in privaten Haushalten als auch in der Industrie.

Foto: Pixabay.com (c) lenulenac CC/PublicDomain
Auf den Dächern fing alles an: Wurden diese mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, konnte Solarenergie gewonnen und eingespeist werden. Doch die gigantischen blauen Zellen gibt es längst nicht mehr nur auf dem Dach – mittlerweile sind einige Geräte fast schon so klein, dass sie in eine Hosentasche passen.
Am 9. Juni veranstaltet die Fachvereinigung Bauwerksbegrünung (FBB) zusammen mit Green City e.V. das 9. FBB-Fassadenbegrünungs-Symposium in München. [mehr]