
Das “global disaster“ kommt in vier Jahren: Cambridge-Professor und Eisexperte Peter Wadhams rechnet dann mit einem noch nie da gewesenen Tiefpunkt der arktischen Eisdecke in den Sommermonaten. In einer E-Mail an die Redaktion des britischen Guardian drückte er seine Besorgnis aus: Es reiche nicht mehr, CO2 zu reduzieren. Waldham plädiert für technische Maßnahmen – ohne Geoengineering sei die Welt verloren.
Der britische Klimaforscher wird deutlich. Sein Rat lautet: die Sonnenstrahlung ins All
reflektieren, die Wolken weißer machen und den Ozean düngen, dass er mehr Kohlendioxid aufnehmen kann.
Fehlendes Eis heizt den Klimawandel noch mehr an
2015 oder 2016 werde die Arktis im Sommer ganz vom Eis befreit sein, prophezeit der Wissenschaftler. Und er warnt: „Das führt dann zu einem noch rascheren Temperaturanstieg auf der Erde.“
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