
Seit 1972 zelebrieren die Menschen den "Tag der Umwelt". Einmal im Jahr stellen sie auf Anraten der UNO an diesem Jubiläumstag der ersten weltweiten Umweltkonferenz von Stockholm Tiere und Pflanzen, Wasser, Boden und Luft ins Zentrum ihres Interesses.
Wenigstens dieses eine Mal pro Jahr machen sie sich damit bewusst - zumindest ist dies der Sinn des Tages - dass ohne intakte Umwelt das Überleben der Menschheit in Frage gestellt ist. Dabei wird deutlich: Es gibt (allzu) viele Baustellen, an denen wir arbeiten müssen - es gibt also noch genug zu erledigen.
In 150 Ländern organisieren Aktivisten Umweltschutzprogamme
Weil der Mensch sich selbst mit seinem Treiben die Basis, auf und durch die er überhaupt erst existiert, zerstört, muss ihn alljährlich am 5. Juni der "Tag der Umwelt" daran mahnen. Weltweit in 150 Ländern organisieren Verbände und regierungsstellen Aktionen, mit denen sie Umwelt- und Natur- oder Klima- und Artenschutz fördern und fordern.

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