
Grafik: IASS
Endergiewende findet breite Zustimmung: Wissenschaftler am Potsdamer Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) ermittelten mit ihrem "Sozialen Nachhaltigkeitsdbarometer zur Energiewende" nicht nur 88 Prozent Zustimmung zu dem gesellschaftspolitischen Zukunftsprojekt. Sie stellten auch fest, dass diese quer durch alle Bildungs-, Einkommens- und Altersgruppen und politischen Präferenzen, auf dem Land wie in den Städten reicht.

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Äpfel sind das am meisten verzehrte Obst in Deutschland. Das haben das SINUS-Institut und YouGov in einer repräsentativen Umfrage rund um den Apfel herausgefunden. Kein Obst wird in Deutschland häufiger gegessen als der Apfel. Denn Äpfel sind nicht nur lecker, sondern auch gesund.

Emma Watson mit Ohrring von Art. 22 Foto: Art. 22
Tolles Friedensprojekt: Die Amerikanerin Elizabeth Suda hilft Menschen im asiatischen Laos, aus Granatsplittern, Bombenresten und anderen Überbleibseln des US-Kriegs aus den 1970er-Jahren gegen Vietnam Schmuck zu fertigen. Sie zeigt den Menschen des vom Krieg zerschundenen Landes damit einen Weg aus ihrer Armut und hilft zugleich das explosive Erbe zu entschärfen.

Energiebürger der Bürgerwerke Foto: Bürgerwerke
Energiewende in Bürgerhand weiter stärken: Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger ab 500 Euro der Finanzierungsrunde der Bürgerwerke anschließen.

Kleidung teilen und tauschen Foto: NeoAvantgarde
Ob Internetportale, Printanzeigen oder Flohmärkte: Heutzutage bieten sich viele Möglichkeiten, ungeliebte oder entbehrliche Gegenstände der Öffentlichkeit anzubieten. Von Lebensmittel, über Kleider bis hin zu Fähigkeiten wird getauscht, verschenkt oder verkauft, was das Zeug hält.

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Car-Sharing Angebote wie Uber oder Lyft sind klimaschutzmäßig kontraproduktiv! Eine neue Untersuchung der University of California in Davis ermittelt, dass der Verkehr statt abzunehmen, um 49 bis 61 Prozent zunahm.

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Wer sozialverträgliche Waren kauft, fühlt sich selbst zufriedener. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung an 500 Käufern im Alter zwischen 20 und 60 Jahren in Japan.

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Auch wenn der Anteil der Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen bis zum Jahr 2050 signifikant ansteigt, kann die Rohstoffnachfrage für die Elektromobilität gedeckt werden.

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Holz ist zu schade, um es nach der Nutzung zu verbrennen. Mit dem EU-Projekt CaReWood (Cascading Recovered Wood) belegen Forscher des Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI gemeinsam mit ihren 15 Projektpartner aus fünf Ländern, dass es sinnvolle Alternativen zur heute üblichen Kaskadennutzung des wertrvollen, heimischen und nachwachsenden Rohstoffs Holz gibt.

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Die Verbraucherzentrale Bremen hat gemeinsam mit der Stiftung Warentest untersucht, ob Riester-Produkte ethisch und ökologisch umstrittene Geschäfte bei ihren Investitionen ausschließen. Die Untersuchung umfasst die Segmente Fondssparpläne, Fondspolicen sowie Rentenversicherungen und basiert auf einer Anbieterbefragung sowie der Auswertung von Veröffentlichungen der Anbieter.[mehr]

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In der heutigen Gesellschaft für der Sinn für umweltbewusstes Handeln immer ausgeprägter. Ob Kleidung oder beim Einkaufen – zunehmender entscheidet auch die Herstellung und Erzeugung von Produkten, was der Mensch konsumiert. Schließlich ist der Nachhaltigkeitsgedanke auch beim Hausbau angekommen: Wie baut man sein Eigenheim besonders umweltschonend?

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Vorbidlich im Kampf gegen zuviel Plastik: Seattle in den USA verbietet ab 2018 Strohhalme und Utensilien aus Kunststoff in Restaurants.

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Der Drucker ist im Alltag der Menschen schon lange angekommen doch ist der teils sehr hohe Verbrauch von Papier eigentlich umweltfreundlich? Lassen sich das Drucken und eine nachhaltige Lebensführung überhaupt vereinbaren?

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Konkrete Praxis-Hilfe für Diesel-Fahrer: Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg unterstützt jetzt ratsuchende Dieselbesitzer, deren Autos mit einer manipulierten Dieselsoftware zuviel Abgas aus dem Auspuff bläst.
Unsere Konsumgesellschaft produziert täglich Waren im Überfluss. Was überbleibt landet im Müll. Jeder kann mit kleinen Änderungen in seinem Verhalten, dazu beitragen, dass die Müllberge nicht weiter wachsen.[mehr]