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In den letzten Jahren fand ein lange überfälliges Umdenken statt, was die Ernährung betrifft. Immer mehr Menschen versuchen, gesünder zu leben, und setzen deswegen auf frische, unverarbeitete Lebensmittel. Da es jedoch nicht nur nervig, sondern auch zeitlich oft unmöglich ist, jeden Tag einkaufen zu gehen, muss man diese Zutaten so lagern, dass sie sich so lange wie möglich halten.
Grillen, picknicken und abhängen im Park oder am Strand des nahegelegen Sees – in den Sommermonaten eine willkommene Abwechslung. Leider gehören aber auch sehr oft unschöne Hinterlassenschaften an Flussufern und in Parkanlagen dazu: Plastikflaschen, Getränkedosen, Aluschalen, Essensreste und Grillschalen verwandeln Wiesen und Partyplätze in wahre Mülldeponien.

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Reparieren ist der richtige Weg, Ressourcen zu schonen. Dennoch sind Technologie-Firmen in den USA gegen den neuen "Fair Repair Act". Er öffne, fürchten sie, Hackern Tür und Tor.

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Immer mehr Gift auf deutschen Äckern: Der Pestizideinsatz stieg "auf den höchsten Stand seit 2009", meldet die Tageszeitung. Das gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, schreibt das Blatt.

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Die Herstellung, Verwendung und Entsorgung von Mobiltelefonen macht der Umwelt schwer zu schaffen. Die Produktion ist überaus ressourcenintensiv, der tägliche Einsatz benötigt viel Strom. Die durchschnittliche Nutzungsdauer liegt bei nicht einmal einem Jahr. Durch den Erwerb von Prepaid Sim-Karten wird dieses ausschweifende Verhalten noch zusätzlich umweltbelastender. Ab dem 1. Juli 2017 wird allerdings der doppelte Identitätscheck verpflichtend für Händler und der anonyme Verkauf ist verboten.[mehr]

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Plastikfrei leben ist die Vision und das Ziel von Katrin Schüler und ihrer Plastikfreien ZONE. In dem 2014 eröffneten Laden in München gibt es auch unverpackte BIO Köstlichkeiten. Aber anders als in den Unverpackt-Läden, liegt der Schwerpunkt hier auf plastikfreien Produkten ob für Küche, Bad, Büro oder Freizeit.
Das Bike hat Suchtpotenzial: Bereits vor dem Aufsitzen, begeistert das schlichte Design. Schnörkellos verzichtet es auf Protz-Accessoires. Damen- und Herren-Modell brauchen keine Higtech-Allüren. Wahlweise in in klassischem Schwarz oder Weiß lackiert oder in Bronze "vergoldet", reicht den flotten Gefährten an der Lenkstange ein schmales Display um die Hightech erahnen zu lassen die im Alurahmen steckt.

Laura und Nico Foto: privat
Unternehmertum als Entwicklungshilfe: Mit dieser Überzeugung, dass Hilfe zur Selbsthilfe der beste Weg aus der Armut ist, wollen Laura Drösel und Nico Krebs aus Füssen den Menschen in Burkina Faso helfen. Der Anbau von und der Handel mit Mangos garantiert Einkommen. Die Ware vertreiben Laura und Nico mit ihrem Onlineshop Nuss und Frucht in Deutschland - ein Interview.
In einem Pilotprojekt testen ALDI SÜD und EnBW die Speicherung von selbst erzeugter Solarenergie.

Michael Wiener. Foto: Der Grüne Punkt
Recycling als Rohstoffquelle: "Recycelt haben die Materialien für die verarbeitenden Industrien einen hohen Wert", sagt Michael Wiener im Interview mit global°.

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Frische Luft atmen beim Radeln: Auch in der Stadt saubere Luft in die Lungen zu pumpen und dabei sportlich durch den Verkehr strampeln ist der Traum vieler Velofahrer. Er könnte bald in Erfüllung gehen.

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Die Energiewende wird wohl doch nicht so teuer wie von vielen befürchtet: Die Wirtschaftswoche (Onlineausgabe) zitiert aus einer Untersuchung des Agora Energiewende-Instituts, wonach "die Umlage für die Förderung von Ökoenergie-Anlagen (EEG-Umlage) ab 2020 nicht mehr steigen und ab 2022 sinken wird".

Hans-Dietrich Reckhaus Foto: Stefasn Finger
Hans-Dietrich Reckhaus stellt Insekten-Gift her. Erstaunlich aber: Zugleich ist er Initiator des Gütesiegels Insect Respect. Ein INterview mit global°.

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Mehrweg-Geschirr "to go": Mit einem Testlauf versucht jetzt auch Stuttgart dem Müllberg zu Leibe zu rücken. neun Gastrobetriebe füllen Speisen, die ihre Kunden "auf die Hand" mit nehmen, in schadstofffreie und wiederverwertbare Boxen oder Becher. Die Behälter können die Fastfood-Fans in allen teilnehmenden Geschäften noch einmal befüllen lassen oder auch einfach abgeben.

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Elektromobilität gehört die Zukunft, das meinen wenigstens viele Mobilitäts-Experten. Noch aber kosten die elektrischen Motoren mehr als jene, die Autonutzer mit fossiler Energie befeuern.