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Grüne Produkte sind in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Ihr Umsatz in den Konsumbereichen Wohnen, Mobilität und Ernährung ist im Betrachtungszeitraum 2015 um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen.
Ab Frühjahr geht Flixbus mit seiner grünen Flotte auf die Schiene: Zwischen Hamburg und Köln soll der Zug ebenso rollen wie zwischen Berlin und Stuttgart über Hannover und Frankfurt/Main. Das Fernbus-Unternehmen bietet günstige Reisen auf der Schiene an.

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Ein Autoreifen macht die Luft in den Städten gesünder: Was klingt wie ein Märchen, stellt Reifenproduzent Goddyear jetzt auf dem aktuellen Genfern Mobilsalon vor - ein Reifen der Sauerstoff produziert und das Klimagas Kohlendioxid fixiert.

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Dicke Luft im Wohnzimmer: Mindestens 59 besorgniserregende Chemikalien fanden Tester im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) jetzt in Teppichböden. Deshalb fordert der Verband ein "Verbot von Schadstoffen in Teppichböden und die Einführung der Produktverantwortung für Hersteller".

Screenshot: Guardian
Plastikfreier Supermarkt in Amsterdam: Als weltweiter Vorreiter eröffnete jetzt ein Laden in den Niederlanden die Pforten, in dem die Kunden über 700 Produkte finden, die nicht in Kunststoff verpackt sind.

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Sei es Jobwechsel, Scheidung oder einfach nur der Wunsch nach Veränderung - Biografien heute sind um einiges unbeständiger als noch vor wenigen Jahrzehnten. Das macht es für viele Eigentümer schwer, sich langfristig an Wohneigentum zu binden.

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Dicke Luft: Ursachen sind (auch) Parfüm, Haushaltsreiniger oder Farben! Nicht nur die Abgase unserer Autos verpesten die Luft. Wissenschaftler der University of Colorado in Boulder zeigen jetzt, dass flüchtige organische Kohlenwasserstoffe aus Haushalten ebenfalls eine gefährliche Ursache für jene Substanzen sind, die uns Menschen nach dem Einatmen an Herz und Lungen erkranken lassen.

Screenshot: Treehugger/McDonald's
Verkaufshit: McVegan. In Finnland probiert der Fastfood-Gigant Mc Donald's seit Herbst seinern Burger für die Veggies aus. Der Erfolg ist umwerfend - im Januar gingen in der Restaurantkette über 150.000 fleischlose Menüs über den Tresen seiner finnischen und schwedischen Filalen.

Foto: Voelkel
Wer sich beim Fasten nicht quälen und viel lernen möchte, ist mit dem Fastenkasten von Voelkel gut beraten. Zur anstehenden Fasten-Saison werden die klassischen Fasten-Säfte in Zusammenarbeit mit einem starken Partner aus der Naturkostbranche durch eine ebenso sinnvolle wie wertige Gratis-Zugabe, einem BIO HOTELS-Gewinnspiel und einer Broschüre ergänzt.

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Verpackungen Haben bei den Verbrauchern in Deutschland kein gutes Image: Immerhin ein knappes Viertel (23 Prozent) wäre bereit, mehr Geld für ein Produkt mit nachhaltiger Verpackung auszugeben.

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Bei Bisphenol A gibt es kein Entkommen: Alarm schlägt eine neue Studie aus England. Wissenschaftler fanden bei 86 Prozent der jugendlichen Teilnehmer die gesundheitsgefährdende Chemikalie im Körper. Selbst eine Diät konnte die Werte nicht wesentlich reduzieren.

Refurbed-Gründer Riedl, Kaminski, Windischhofer Foto: Refurbed
Gemeinsam mit Kilian Kaminski und Jürgen Riedl gründete Peter Windischhofer eine Firma, um Gebrauchtgeräte mit Garantie zu vermarkten. Günstiger sollten sie sein, aber aussehen und funktionieren wie neue Ware.

Screenshot: Utopia/Sebastian Hauke
Gute Beispiel machen Schule: Immer häufiger werden Supemarktleiter aktiv gegen Lebensmittelverschwenung. Jetzt verschenkt ein bayerischer REWE in Bad Brückenau Produkte drei Tage vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums.

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Online-Tool gegen Lebensmittelverschwendung: Die britische Supermarktkette Tesco bietet jetzt ihren Kunden eine Webseite an, auf der Sie mit wenigen Klicks ihre Speisereste im Kühlschrank eintragen. Dann bekommen Sie binnen Minuten einen Rezeptvorschlag für ein leckeres Mahl - und die Reste wandern nicht mehr in den Müll.

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Gefängnisstrafen für die Verteilung von Plastik-Strohhalmen an Restaurantbesucher: Die drakonische Strafe blieb versehentlich in einem Gesetzentwurf der kalifornischen US-Demokraten stehen, als der Mehrheitsführer des Parlaments im Sonnenstaat das Gesetz beantragte. Ian Calderon wiegelt zwar ab. So heftig wolle er nun doch keinen Nutzer der Kunststoffröhrchen belangen