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Die Welt braucht Hochgeschwindigkeits-Handeln, um den globalen Ausstoß von Treibhausgasen zu senken und unser Klima zu stabilisieren, erklären führende Experten. Wird das Verfeuern fossiler Brennstoffe rasch reduziert, können verheerende Hitze-Extreme und der Anstieg des Meeresspiegels wirksam begrenzt werden.

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ARD-Moderator Kai Pflaume räumte ein: "Ich gebe zu, es ist extrem schwer zu erraten." Im Sessel des Studios saß Tecnaro-Mitarbeiter „Helmut aus Ilsfeld“.

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Weltpremiere: In der Schweiz filtern zwei Jungunternehmer Kohlendioxid (CO2) direkt aus der Luft, um es zu verkaufen . Als Startup zweier Studenten der ETH Zürich> nahm die Direct Air Capture-Anlage Ende Mai auf dem Dach einer Müllverwertungsanlage den Betriebauf.

Screenshot: NYT
Simulation der Zukunft: Australische Wissenschaftler der University of Adelaide bauen in riesigen Wassertanks kleine marine Ökosysteme nach. So wollen sie die komplexen Beziehnungen in einer sich aufwärmenden Ozean-Umgebung viel rascher und genauer erkennen als dies bisher in allen Klima-Modellen sichtbar war.

Foto: MarchforScience / Flickr CCO PD
Am Wochenende gingen von Neuseeland über Europa bis Washington weltweit hunderttausende Menschen bei rund 600 Veranstaltungen auf die Straße, um für die Freiheit der Wissenschaft zu demonstrieren. Seit Donald Trump die Forschung zu einer politischen Frage gemacht hat, war für die US-Wissenschaftler die Dringlichkeit ein Zeichen gegen seine Politik zu setzen gewachsen.

Foto: Joe Parks/Wikimedia (CC BY 2.0)
Laut einem staatlich beauftragten Bericht über den Klimawandel, könnte der Meeresspiegel im Bereich der „Bay Area“ um San Franzisco bis 2100 um etwa 3,4 feet ( etwa 1m) ansteigen. Die Wissenschaftler, die die Studie erstellt haben, sehen die Wahrscheinlichkeit bei 67 Prozent.

Dirk Sxchawaller Foto: Tecnaro
Sie sind ein Startpunkt für die Herstellung einer ganzen Palette neuartiger biobasierter Werkstoffe: Im Rahmen des BMBF-Projekts „EnzymaCell“ hat TECNARO gemeinsam mit Verbundpartnern thermoplastische Biofolien entwickelt.

Foto: Weil T. et.at. Microbiome 20175:32 (CC BY 4.0)
Dass bei extremen Wetterlagen größere Mengen von Saharastaub bis zu uns gelangen können, ist weithin bekannt. Weniger bekannt ist bisher, dass dieser Sand lebt, genauer Leben aus der Ferne mitbringt. Eine aktuelle Studie, die im Fachmagazin Microbiome veröffentlicht wurde, zeigt, dass in den Wolken Mikroorganismen, oft auf Partikeln sitzend, sehr weite Strecken zurücklegen können.

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Die Weltbevölkerung konsumiert rund 10 Prozent mehr Essen, als sie für eine gesunde Ernährung braucht. 9 Prozent der Nahrungsmittel werden weggeworfen oder verderben. Bemühungen, diese Verluste zu reduzieren, könnten dabei helfen, die weltweite Nahrungsmittelsicherheit zu verbessern.
Die Schock-News verbreitete die FAZ: Millionen Kinder sterben wegen verschmutzter Umwelt. Abgase, dreckigres Wasser und giftige Chemikalien sind Schuld am vorzeitigen Tod von 1,7 Millionen kleiner Kinder - jährlich. Das sagen Zahlen der Weltgesundheitsbehörde (WHO).

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Sie sind wahre Tausendsassas: Vor einigen Jahren waren Mikroalgen in aller Munde - als die ersten Flugzeuge mit Algenkraftstoff starteten, galt das als Hoffnungssignal für den weltweiten Klimaschutz. Seither ist es ruhiger um Mikroalgen geworden – dennoch steckt in den Alleskönnern enormes Potenzial.
Der kontinuierliche Serverbetrieb ist für viele Unternehmen unentbehrlich. [mehr]

Foto: Senckernberg
Viola Clausnitzer vom Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz erforschte erstmals die Trittspuren von Elefanten. So erkundete sie den Lebensraum für aquatische Tiere.

Screenshot: Environmental Science & Technology Letters
Noch ein Grund, auf Fastfood zu verzichten: US-Wissenschaftler und Verbraucherschützer fanden jetzt im Packpapier oder in den Burger-Schachteln und Pappbechern, in das die Snacks nahezu aller gängigen Schnellrestautants eingeschlagen und verpackt sind, hochgilftige so genannte Perflorierte Chemikalien (PFAS). Die Stoffe stehen wegen der geroßen Bedenken, die Mediziner gegen sie hegen, auch in Deutschland auf dem Index der Lebensmittelkontrolleure.

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Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Stickoxide, die in industriellen Prozessen anfallen, für die Herstellung von Farbstoffen und Arzneimitteln genutzt werden können. Mit dieser Methode könnten Unternehmen künftig die Entgiftung von Abgasen mit der Produktion neuer Stoffe kombinieren.