
Fotos: laif core / Opperskalski,Sokhin,Berg
Die internationale Hilfsorganisation CARE zeigt zwölf Klimaheldinnen, die sich mit außergewöhnlichem Engagement für den Klimaschutz einsetzen. Von Fidschi über den Niger bis nach Deutschland: Oft sind es Frauen, die neue Anbaumethoden ausprobieren, Netzwerke knüpfen und für den Klimaschutz auf die Straße gehen.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Manfred Richter
Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind im Bereich der Erneuerbaren Energien die führenden Bundesländer. Das ist das Ergebnis des Bundesländervergleichs im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE).
Branchenübergreifendes Bündnis fordert verbindlichen Kohleausstieg – auch der Ökohaus-Pionier Baufritz unterstützt die Initiative von über 50 Unternehmen[mehr]
Kritik an den Regierungssondierern - noch ehe eine Ministerriege steht: Eine große Koalition aus Umweltverbänden warnt Bundeskanzlerin Merkel und die Sondierungsparteien davor, den klimapolitischen Handlungsbedarf bei den derzeitigen Verhandlungen auszusitzen.

Grafik: IASS
Endergiewende findet breite Zustimmung: Wissenschaftler am Potsdamer Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) ermittelten mit ihrem "Sozialen Nachhaltigkeitsdbarometer zur Energiewende" nicht nur 88 Prozent Zustimmung zu dem gesellschaftspolitischen Zukunftsprojekt. Sie stellten auch fest, dass diese quer durch alle Bildungs-, Einkommens- und Altersgruppen und politischen Präferenzen, auf dem Land wie in den Städten reicht.

Stadtpark in Hanoi Foto. TUM
Der Klimawandel lässt Stadtbäume schneller wachsen als Bäume auf dem Land. Seit den 1960er-Jahren sind sie ihrer Zeit offensichtlich voraus. Die Bäume schießen in Metropolen deutlich rascher in den Himmel. Dies belegen nun erstmals Wissenschaftler der TU München mit einem internationalen Projekt.

Konkrete klimapolitische Forderungen an Jamaika-Verhandler
Für Investitionssicherheit und Innovation: Baufritz ruft zusammen mit 51 Unternehmen und Verbänden zu höherem Tempo bei Klimaschutz und Energiewende auf[mehr]

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Creapark
Raus aus der Kohle: Die Münchner setzen ein eindeutiges Zeichen - beim Bürgerentscheid votierten über 60 Prozent für die Abschaltung des Blocks 2 im Heizkraftwerk am Nordostrand der Isarmetrolpole. Spätestens 2022 ist der Ofen aus.

Foto: PEFC
Vom 6. bis 17. November 2017 findet in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz statt. Warum der Wald so wichtig für den Klimaschutz ist, erklärt die Waldschutzorganisation PEFC in einer global°-Foto-Galerie.

Baufritz spart rund 99 Tonnen CO2 durch Einsatz von umweltfreundlichem Recyclingpapier ein.
Der Ökohaus-Pionier Baufritz druckt seine Broschüren konsequent auf 100 Prozent Recyclingpapier mit Biofarben und sorgte damit in 2016 umweltbewusst für eine CO2-Einsparung von rund 99 Tonnen.[mehr]

Grafik: FZ Jülich/Dornseiffer
Es geht doch auch sauber: Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und ihre Kollegen der RWTH Aachen tüfteln derzeit an einem Katalysator, der Stickoxide (NOx) nahezu vollständig und ohne Zusätze aus den Abgasen von Verbrennungsmotoren entfernt. So soll die Luft trotz Autoverkehr doch wieder sauberer werden.

Grafik: dnr.de
Umwelt- und Entwicklungsverbände sowie Landeskirchen haben ein Klimaschutz-Sofortprogramm vorgelegt. Es enthält konkrete Maßnahmen, um das Klimaziel bis 2020 zu erreichen und 40 Prozent weniger Treibhausgase als 1990 auszustoßen. Darüber hinaus fordern die zivilgesellschaftlichen Organisationen, jetzt die klimapolitischen Weichen für die Folgejahre richtig zu stellen

Energiebürger der Bürgerwerke Foto: Bürgerwerke
Energiewende in Bürgerhand weiter stärken: Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger ab 500 Euro der Finanzierungsrunde der Bürgerwerke anschließen.

Grafik: Pixabay CC/PublicDomain/Prawny
Car-Sharing Angebote wie Uber oder Lyft sind klimaschutzmäßig kontraproduktiv! Eine neue Untersuchung der University of California in Davis ermittelt, dass der Verkehr statt abzunehmen, um 49 bis 61 Prozent zunahm.

Foto: Wikimedia CC 2.0/IAEA-Imagebank
Hoffnung für Fukushima: Gut sechs Jahre forschten Wissenschaftler der University of Tokyo bis sie ein Mittel fanden, mit dem sie endlich radioaktives Caesium gezielt aus Wasser entfernen wollen - das Farbpigment Preußisch Blau.