
Screenshot: South China Morning Post
Alles größer: China baut den höchsten Luftfilterturm der Welt. Gut 100 Meter hoch ragt der Air-Tower in der chinesischen Stadt Xian (Provinz: Shaanxi ) in den - heute noch oft trüben - Himmel. Mit ihm wollen die Stadtvärer die Schadstoffe aus der Atemluft filtern und den Menschen gesündere Luft bieten.

Grafik: Pixabay CC/pixabay.com/de/405096
Was ist eine Nachhaltigkeitsstrategie? Und auf welchen Ebenen kann es angewandt werden?

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Milosz GArski
Nicht genug für saubere und gesunde Luft: In ganz Deutschland gibt es 11.052 Städte und Gemeinden, aber nur 247 verkehrsnahe Messstationen für das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid (NO2). Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) will das verbessern und "an mehr als doppelt so vielen Orten messen". Dafür sammeln die Umweltexperten nun Spenden.

Grafik: Climatefeedback
Eher vernichtende Presseschelte von Klimawissenschaftlern: In einer aktuellen Studie stellen Wissenschaftler eines weltweiten Netzwerks den US-Medien ein mieses Zeugnis zu deren Berichterstattung über den Klimawandel aus.

Logo: mobil gewinnt
Mobil gewinnt: Lange Wege zur Arbeit, Schadstoffe, Lärm und Staus – viele Menschen erleben täglich, wo der Verkehr an seine Grenzen stößt. Mit der Initiative mobil gewinnt berät die Bundesregierung seit 2017 Unternehmen zum betrieblichen Mobilitätsmanagement. Die Resonanz ist positiv. Daher wird der Umfang 2018 erweitert - nun können weitere 150 Betriebe und Einrichtungen das kostenfreie Beratungsangebot in Anspruch nehmen.

Katharina Glaab Foto: Uni Münster
Religionen sind wichtig für den Klimaschutz: Die Politikwissenschaftlerin Katharina Glaab sieht in ihren Studien zu „Religion und Nachhaltigkeit“ Religionen als wichtige transformative Macht.

Grafik: DoD (gemeinfrei)
Die Trump-Administration setzt auf Aufrüstung und gesteigerte Abschreckungsrhetorik. Das geht aus dem von der Huffington Post veröffentlichten Entwurf der neuen „Nuclear Posture Review“ der Trump-Administration hervor.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Sarah Loetscher
Stromsparen wird bestraft: Eine aktuelle Kurzstudie im Auftrag von Agora Energiewende zeigt, dass die Verbraucher in etlichen Regionen von Deutschlands aufgrund unterschiedlicher ostenstrukturen für die Netzentgelte, recht unterschiedlich zur Kasse gebeten werden - Stromsparer zahlen dabei drauf!

Oslo Foto. Pixabay CC/PublicDomain/Daniel Sebastian
Gute Nachrichten aus dem Norden: Mit 52 Prozent übernahmen Elektroautos in Norwegen im Dezember erstmals die Spitze in der Statistik der neu zugelassenen Automobile im Land.

Screenshot: Cleantechnica
Geht doch: Die chinesische Zwölf-Millionenstadt Shenzhen nahe Hongkong transportiert Pendler komplett mit Elektrobussen. Sie rüstete dafür immerhin eine 16.359 Fahrzeuge große Busflotte in nur sechs Jahren zu 100 Prozent mit abgasfreien Motoren aus.

Screenshot: Daily Mail
Norwegen hat in Teilen des Landes automatisch gedimmte Straßenlampen installiert, um den CO2-Fußabdruck zu verringern. Auf einem fünf Meilen Straßenabschnitt in der Nähe von Hole, außerhalb von Oslo, dimmen LED-Leuchten auf 20 Prozent herunter, wenn sich keine Autos, Motorräder oder Fußgänger in der Nähe befinden, das meldet Daily Mail.

Screenshot: cleantechnica.com
China hat in Jinan, der Hauptstadt der Provinz Shandong südlich von Peking, eine 1 Kilometer lange Solarstraße eröffnet. Die zweispurige Straße erstreckt sich über 5.875 Quadratmeter und kann jährlich bis zu 1 Million Kilowattstunden Strom erzeugen - genug, um 800 chinesische Haushalte zu versorgen, berichtet Xinhuanet.

Eindhoven Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Bert Bosch
Paradox - aber effektiv: Die Abluft eines Parkhauses im Zentrum der niederländischen Stadt Eindhoven wird künftig von Ruß und anderem Feinstaub gereinigt, um die Luft außerhalb des Gebäudes zu verbessern.

Foto: Bredenoord
Bredenoord stellt neues Solaraggregat vor: Vom netzunabhängigen Photovoltaikkraftwerk für ein Krankenhaus in Somalia, bis hin zur Stromversorgung bei Open-Air-Veranstaltungen in Deutschland wird Sonnenenergie immer häufiger als dezentrale Energielösung eingesetzt.

Aufräumen in Futaba Screenshot: n-tv
Wahnsinn oder Leichtsinn: Die Einwohner von Futaba sollen wieder zurück in ihre Kleinstadt ziehen dürfen - dabei liegt sie ganze sechs Kilometer von 2011 geborstenen Unglücks-AKW von Fukushima entfernt.