
Mohammed Taha Foto: RMIT University
Schlaue Scheibe: Im Sommer hält eine beschichtete Scheibe die Wärme draußen, im Winter verhindert sie vollautomatisch, dass Wärme nach draußen abgegeben wird.

DUH-Chef Jürgen Resch vor dem Stuttgarter Verwaltungsgericht Foto: DUH
Weg frei für sauberere Luft in den Städten: Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschied die Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Besonders belastete Städte wie München, Düsseldorf oder Stuttgart können demnach jetzt selbst entscheiden, in welchen Straßen Fahrverbote gelten sollen und wer Ausnahmegenehmigungen bekommt.

Foto: Pixabay CC/PublicDomnain/EJM Missouri
Mehr Hungersnöte, größere Flüchtlingsströme und blutigere Konflikte auf der Erde: Laut der jetzt in England vorab veröffentlichten Zusammenfassung des neuen - erst im Herbst 2018 offiziell publizierten - Berichts des Weltklimarats der UNO, verschärft der Klimawandel die Lage, wenn die Menschheit das 1,5 Grad-Ziel zum Stoppen der Erderwärmung verpasst. Die gute Botschaft: Noch sei das Klimaziel erreichbar - wenn wir die richtigen Weichen stellen: sofort.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/geralt
Eine Mehrheit von 83 Prozent der Bevölkerung in Deutschland spricht sich dafür aus, dass die Bundesregierung die Autohersteller dazu verpflichtet, Dieselfahrzeuge, die von dem Abgasskandal betroffen sind, auf Herstellerkosten nachzurüsten.

Cover: Murmann Verlag
Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen. Was ist geschehen? In ihrem neuen Buch "Das fossile Imperium schlägt zurück" erklärt Claudia Kemfert was agressive Propaganda und "Fakenews" der Energiewendegegener bewirken und wie die großen Energiekonzern versuchen, solange wie möglich auf Kosten künftiger Generationen Kasse zu machen.

Foto. Pixabay CC/PublicDomain
Neue, starke argumente gegen Autoabgase: Eine Studie des Umweltbundesamtes spricht von bis zu 8000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr in Deutschland durch "auch niedrige Stickstoffdioxid-Werte".

Screenshot: ecowatch
China wird grüner: Die Regierung in Peking kündigte jetzt an, noch 2018 gut 6,6 Millionen Hektar aufzuforsten - eine Fläche, die so groß ist wie ganz Irland, soll wieder aufblühen.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/html
Dicke Luft: Ursachen sind (auch) Parfüm, Haushaltsreiniger oder Farben! Nicht nur die Abgase unserer Autos verpesten die Luft. Wissenschaftler der University of Colorado in Boulder zeigen jetzt, dass flüchtige organische Kohlenwasserstoffe aus Haushalten ebenfalls eine gefährliche Ursache für jene Substanzen sind, die uns Menschen nach dem Einatmen an Herz und Lungen erkranken lassen.

Sturmflut-Denkmal in Holland Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/RoswithaC
Schneller, höher: Die Rede ist - leider - nicht von olympischen Siegen. Wissenschaftler um den US-Geophysiker Steve Nerem von der University of Colorado in Boulder berechneten jetzt, dass der Meeresspiegel weltweit viel rascher ansteigt als bislang angenommen. "Bis zum Jahr 2100 sogar um mehr als das Doppelte", zitiert die Zeit die Studie.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Vincent 34170
Herber Rückschlag für die CO2-Speicherpläne unter dem Ozean: Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie in Bremen stellten bei Untersuchungen von Kohlendioxidquellen am Meeresboden fest, dass austretendes Gas massiv die Ökologie der Region verändert. „Viele der ansässigen Tiere wurden durch das austretende Kohlendioxid vertrieben“, berichtet Max-Planck-Forscher Massimiliano Molari.

Foto: susanvandijk / Pixabay CC0
Seit 1. Februar ist der Wasserverbrauch rund um Kapstadt auf 50 Liter pro Tag für Privathaushalte rationiert. Das gilt auch für die Touristen, denn die Hotels sind aufgefordert, den Wasserverbrauch stark zu reduzieren. Daher kann es durchaus sein, dass demnächst den Hotel-Pools das Wasser ausgeht und Golfplätze nicht mehr bewässert werden.

Screenshot: DUH/Maximilian Urschl
Die Luft in Deutschland wird besser - aber sie ist noch immer oft ungesund: Deshalb startet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit insgesamt 580 Messstationen die bundesweit größte Messaktion für das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid (NO2).

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/09
Besser - aber lange noch nicht erträglich: "Die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid (NO2) ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen", schreibt das Umweltbundesamt (UBA) in einer aktuellen Pressemeldung. Erste Schätzungen der Stickoxid-Grenzwertüberschreitungen hätten ergeben, dass statt 90 nur noch in 70 Städten gesundheitsgefährliche Abgas-Mengen gemessen wurden.

Foto: Pixabay CC/PubllicDomain/Josealbafoto
2017: Erstmals mehr Strom aus Wind, Sonne und Biomasse als aus Kohle in der Europäischen Union.

KOhlekraftwerk Foto: Pixabay CC/PublicDomnain/jakh
Furcht vor dem "grünen Paradox": Aus Angst vor entschiedenen politischen Maßnahmen zur CO2-Reduktion könnten Eigner fossiler Brennstoffe eben diese jetzt noch einmal bis zum Maximum ausbeuten, um noch einmal hohe Profitte zu kassieren. Oder aber: Investoren ziehen ihr Geld aus der Kohle-Industrie ab, um einem Wertverlust ihrer Investitionen zuvor zu kommen.