
Foto: Wikimedia CC 2.5/Petra Karstedt
Eine neue Studie gibt erstmals umfassend Aufschluss über Vorkommen und Gefährdung von Haien, Rochen und Chimären in der deutschen Nord- und Ostsee: Zehn Arten gelten als etabliert, jedoch nur eine einzige Art, der Kleingefleckte Katzenhai, gilt derzeit als ungefährdet.[mehr]

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Unplash
Ergebnis der aktuellen Umweltbewusstseinsstudie: Die repräsentativen Umfrage des Bundesumweltministeriums (BMUB) und des Umweltbundesamtes (UBA) ergibt, dass 91 Prozent der Befragten ihr Leben besser emfänden, wenn sie nicht mehr auf ein Auto angewiesen wären.

Cover: Verlag W. Kohlhammer
Naturbewusstsein und Zugang zur Natur sind von der sozialen Lage eines Menschen abhängig. Mit Erkenntnissen wie diesen beschäftigt sich das aktuelle Schwerpunktheft der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“. Unter dem Titel „Naturschutz und soziale Fragen“ wird die enge Verknüpfung sozialer und naturschutzbezogener Überlegungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.[mehr]

Foto: skeeze/Pixabay CC0
Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) bittet Kroatienurlauber um Mithilfe: Als Bürgerforscher für das Projekt "Rettung der letzten Adria-Delfine", Delfinsichtungen zu melden. Dafür muss man nicht einmal in See stechen.

Foto: Unsplash/Pixabay CC0
Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohnern den Wert seltener Wildpflanzen nahe zu bringen, ist das Ziel des neuen Projekts „Urbanität und Vielfalt“, das vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Mit dem Vorhaben will der Projektverbund der Botanischen Gärten in Potsdam, Berlin und Marburg sowie das Umweltzentrum Dresden die Vermehrung ausgewählter Arten auch in die Hände von Privatpersonen, Familien oder Kleingartenvereinen legen und Interesse für die biologische Vielfalt wecken.[mehr]

Screenshot: pressenza.com
Zum Ende der ersten Verhandlungsrunde über ein internationales Atomwaffenverbot ziehen Friedensaktivisten eine positive Bilanz. Eine Woche lang haben sich 132 Staaten bei den Vereinten Nationen in New York getroffen, um über einen Verbotsvertrag zu beraten. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) sieht darin einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer friedlichen Welt.

Foto: pixabay CC/PublicDomain/pexels
UBA: Nur strikter Subventionsabbau setzt ausreichend Geld für attraktiven ÖPNV frei.

Delfinqäulerei in türkischem Delfinarium. Foto: A.Steffen
Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) bittet Urlauber mit den Reisezielen Mallorca, Türkei, Mexiko, Teneriffa oder Dominikanische Republik nachdrücklich darum, auf den Besuch von Delfinarien und Aquaparks, in denen Delfine gehalten werden, zu verzichten und im Urlaub kein Tierleid zu unterstützen.[mehr]

Foto: PEFC-Deutschland
Im Rahmen einer großen Pflanzaktion in der PEFC-Waldhauptstadt Brilon pflanzten Eltern, Großeltern und Paten der im letzten Jahr in Brilon neugeborenen Kinder am 22. März für ihren „Sprössling“ einen Baum im Generationenwald.

Atomwaffentest Foto: Pixabay CC/PublicDomain/WikiImages
Die Verhandlungen über ein Abkommen zum Atomwaffenverbot, das im internationalen Recht verankert sein wird, begannen jetzt vor der UNO in New York.

Foto: PEFC
Mit der Webaktion „Wald der Wünsche“ sowie einer GfK-Studie spürte PEFC Deutschland dem aktuellen Verhältnis der Deutschen zum Wald nach.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Cocoparisienne
Ein Netzwerk naturnaher Flächen nutzt Mensch und Natur: BfN bündelt Datengrundlagen, Informationen und Fachkonzepte. [mehr]

Tukan im Regenwald Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Fintanobrien
Der Waldverlust durch Abholzen im Amazonasgebiet und die mögliche Abnahme der Regenfälle dort könnten einen Teufelskreis in Gang bringen. Wenn Trockenzeiten mit dem menschengemachten Klimawandel zunehmen, so steigt zusätzlich das Risiko eines sich selbst verstärkenden Waldverlustes.

Foto: Matthias Schickhofer/ EuroNatur
Urwaldschützer aus sechs EU-Ländern stoppen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Alpinisten Holz-Trucks im Vidraru-Einzugsgebiet im Fagaras-Gebirge. Das Gebiet ist eines der wertvollsten Urwaldgebiete Europas. Die Aktivisten besetzten Bäume mit Spezialzelten und entrollten große Banner mit der Aufschrift: “Save Paradise Forests”.

Screenshot: Video
Die Zugvögel kehren wieder aus ihren südeuropäischen und afrikanischen Winterquartieren zurück, um sich in unseren Breiten auf das Brutgeschäft vorzubereiten. Doch auch dieses Jahr werden leider wieder zahlreiche Vögel nicht ankommen; sie enden im Kochtopf oder als Jagdtrophäen.