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Bäume, die von präkolumbianischen Völkern domestiziert wurden, spielen bis heute eine wichtige Rolle in den Wäldern des Amazonas-Beckens. Die Vorstellung, dass die ausgedehnten Regenwälder vor der Ankunft der Spanier in Südamerika unberührt von menschlichem Einfluss waren, hat damit einen Dämpfer erhalten.

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ProHolz-Informationsveranstaltung zum geplanten 3. Nationalpark in Bayern: Bereits jetzt geht im Spessart nachhaltige, naturnahe Forstwirtschaft mit Naturschutz einher.

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Tag des Artenschutzes: Am 3. März fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) Nachbesserungen der Düngeverordnung. Sie trage, so die Umweltschützer, in ihrer jetzigen Form „noch nicht ausreichend dazu bei, die schädlichen Nährstoffbelastungen aus der Landwirtschaft zu begrenzen“.

© Gabriel Barathieu/UPY 2017
Was der „Wildlife Photographer of the Year“ für die Landtiere, ist der "Underwater Photographer of the Year“ für die Bewohner der Meere und Flüsse. Auch in diesem Jahr zeichete der britische Wettbewerb wieder die weltweit besten Unterwasser-Fotografinnen und Fotografen aus.

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Die Warnung kann kaum dramatischer sein: Bis zum Ende des Jahrhunderts, das fürchten die führenden Biologen, Ökologen sowie Ökonomen der Erde, werden vermutlich die Hälfte aller Arten nicht mehr auf dem Planeten wandeln. Das betonen sie auf ihrer heute im Vatikan beginnenden Konferenz über den Zustand der Welt – besser über das Verschwinden der Biodiversität.

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Die US-Sonneninsel verbietet Sonnencreme: Ende Januar brachte Senator Will Espero einen Gesetzentwurf ins Parlament des Bundesstaats ein. Der Grund: Immer mehr Chemie aus dem künstlichen Sonnenschutz verseucht das Wasser des Ozeans und vergiftet dort die sensiblen Korallenbänke vor der Küste.

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Überall schwimmt der Müll: Innerhalb von nur zehn Jahren ist selbst die Arktis zum Müllplatz der Meere geworden. Die Verschmutzung an einem Messpunkt in der arktischen Tiefsee stieg um mehr als das 20-fache. Das ergab eine Studie am Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).

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Für immer mehr Menschen rückt die Gesundheit an die erste Stelle des bewussten Lebens. Außer gesunden Nahrungsmitteln und natürlicher Ernährung gewinnt die Frage nach gesunden Häusern zunehmend an Bedeutung. Hier erfahren Sie, worauf Sie achten müssen, damit ein Haus gesund ist.[mehr]

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Innerhalb von zehn Jahren ist die Verschmutzung an einem Messpunkt in der arktischen Tiefsee um mehr als das 20-fache gestiegen. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlerinnen des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Selbst Kreaturen der Tiefsee haben Industrieschadstoffe im Bauch.

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Naturschutz was bisher vor allem darauf ausgerichtet, Ökosysteme in ihrem derzeitigen Zustand zu erhalten oder sie in einen historischen, also natürlichen Zustand zurückzuversetzen. Es findet aktuell jedoch ein Paradigmenwechsel statt: Schutzziele werden nun vermehrt darauf ausgelegt, die Kapazität von Ökosystemen zu maximieren, sich an aktuelle und zukünftige Veränderungen anzupassen.

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Keine brillante Idee des US-Präsidenten: Donald Trumps Grenz-Mauer zum Schutz vor illegalen Einwanderern aus Mexiko wird wohl gleich mehrere bedrohte Tierartren zusätzlich stark gefährden, befürchten Artenschützer in Amerika.

Braunbären Foto: iDiv
Unterschätzt: Weitaus mehr Tierarten werden durch tödliche Unfälle auf Straßen dezimiert als bislang von Wissenschaftlern angenommen. Das förderte jetzt eine neue Studie zum Schutzstatus mehrerer Arten, die besonders von der Zerschneidung ihres Lebensraumes durch Straßen betroffen sind, zutage. Die Forscher aus Deutschland und Portugal fordrn daher, „die Erarbeitung lokaler Schutzmaßnahmen, für Umweltbewertungen durch Behörden oder um die langfristigen Auswirkungen des Straßenbaus in Szenarien der Weltbank zum globalen Biodiversitätswandel einfließen zu lassen.“

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In Deutschland gibt es 25 Fledermausarten; sie alle sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders und streng geschützt, viele sind darüber hinaus stark gefährdet. Fast alle Arten sind auf den Wald als Lebensraum angewiesen. Die fortschreitende Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen in Wäldern stellen für Fledermäuse jedoch eine Gefahr dar.[mehr]
Biokreis fordert Kennzeichnungspflicht für Fleisch[mehr]

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Bereits zum siebten Mal riefen NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), zur wissenschaftlichen Mitmach-Aktion, die „Stunde der Wintervögel“ auf. Mehr als 118.000 Vogelfreunde zählten Anfang Januar eine Stunde lang die Vögel in ihrem Garten und meldeten die Beobachtungen an NABU und LBV – ein absoluter Rekordwert für Deutschland.