
Foto: ICEdot
Sie sind mit dem Fahrrad unterwegs und brauchen nach einem Sturz dringend Hilfe. Ein leider alltägliches Szenario, das unter Umständen lebensbedrohlich sein kann. Da könnte ein Unfall-Sensor im Fahrradhelm, wie er derzeit in Amerika entwickelt wird, zum Lebensretter werden; vor allem wenn Sie allein sind und kein anderer helfen kann.

Foto: Screenshot Video
Waren Sie schon mal in einer Spielhalle? Dann kennen Sie ja das Gebimmel, Geratter und Gepiepse der Automaten und die dazu gehörige Lightshow. Können Sie sich eine solche Halle mit Geräten aus Pappe vorstellen? Nein? - dann sollten Sie beim nächsten Besuch in Los Angeles mal bei Caine vorbeischauen.

Foto: ap/H. Hesselberg
Antonio Stradivari wusste worauf es ankommt: Damit eine Geige vollendet klingt, braucht es neben einem virtuosen Spieler zuvor einen erstklassigen Violinbauer und vor allem das beste Holz - geringe Dichte, hohe Schallgeschwindigkeit und hohe Biegesteifigkeit muss es besitzen wie die Anfang des 18. Jahrhunderts vom italienischen Meister genutzten Hölzer.

Montage: London Media
Londons Bürgermeister Boris Johnson will bis 2015 die Radler der Stadt in den Himmel heben: Kaum sind die Olympischen Spiele um, schwärmt der Mayor vom Landschaftsarchitekten Sam Martin und dessen SkyCycle-Idee. Die erste Trasse des gläsernen Radler-Hochtunnels soll bald schon von Stratford in die City führen. Ziel ist ein ganzen Netz von Hoch-Strecken: Es soll das Verkehrschaos der Stadt beenden – trotz der bis 2020 erwarteten 1,5 Millionen Fahrradfahrer.

Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Am 9. September ist Tag des offenen Denkmals. Weit mehr als 7.500 historische Gebäude, archäologische Stätten sowie Gärten und Parks öffnen an diesem Tag ihre Türen für alle Kulturbegeisterten. Bundesweite Koordinatorin der Aktion ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz aus Bonn.

Foto: FLIZ
Sie wollten schon immer mal anders radfahren? Ihr Fahrrad ist Ihnen zu konventionell? Kein Problem, hier ist die Lösung - FLIZ - das neuartige "Laufradkonzept"!

Foto: Katja Kuhl für PETA
Moses Pelham, Autor, Rapper und Musikproduzent sagt, was er denkt. Zusammen mit der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. engagiert sich der Vegetarier gegen Tierquälerei in der Ernährungsindustrie. „Niemand will ein Opfer sein. Auch Tiere nicht.“, prangt es auf dem neuen Motiv.

Foto:Flickr/APA-OTS
Laut einer neuen Studie werfen die Amerikaner jährlich 40 Prozent der produzierten Lebensmittel einfach auf den Müll. Eine Menge, die für 23 Prozent der Methanproduktion und 25 Prozent des Frischwasser-Verbrauches stehen. Weggeworfen werden also nicht nur die fertigen Produkte sondern gleichzeitig auch natürliche Ressourcen. Die Umwelt wird völlig umsonst belastet.

Foto: Original by anna-OM-line.com/Sukuma
Das war das Thema des 1. Dresdner Millennium Awards. Veranstaltet wurde der Wettbewerb vom Sukuma arts e.V., einem Verein, der sich seit 2007 für eine gerechte und nachhaltige Globalisierung einsetzt. „Sukuma“ bedeutet in der ostafrikanischen Verkehrssprache Swahili so viel wie „aufstehen“, „sich sträuben“ oder auch „anstacheln“. Und genau das wollen sie mit diesem Filmpreis: Den Näherinnen in Mazedonien eine Stimme geben und dabei helfen, die Öffentlichkeit über die genannten Misstände zu informieren.

Foto: flickr/quapan
Der Stein des Anstoßes wird zurückgegeben: „Die Bundesregierung befürwortet eine ,Rückschenkung’ des Steins Kueka an die venezolanischen Pemón-Indianer“, antwortet Sie auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Den Stein hatte Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld 1998 aus dem venezolanischen Nationalpark Canaima nach Berlin gebracht und im Tiergarten in sein Kunstprojekt Global Stone integriert.

Grafik: Ikea
Platt machen und Häuser nach Schema F bauen? Die viel beschworene „Vielfalt der Regionen“ könnte leiden, wenn wahr wird, was London anstößt und worüber Hamburg laut Medienberichten sinniert. Dann finden sich nicht bloß in den Fußgängerzonen europäischer Städte unisono die austauschbaren Schuh-, Kosmetik- oder Modeläden. Dann werden wir einst auch in Vierteln logieren, die von der Stange geplant überall gleich ausschauen.

Foto: Mikael Colville-Andersen
Können Sie sich vorstellen, täglich 15 Kilometer bis ins Büro mit dem Rad zu fahren? Bei unseren Radwegen wahrscheinlich nicht. In Kopenhagen, eine der radfreundlichsten Städte der Welt, gehört hat das zum Alltag vieler. Allein der Radweg entlang der Hauptverkehrsader Nørrebrogade ist mit 36.000 Radfahrern am Tag chronisch überlastet. Auf den Fahrrad-Highways, sogenannten “Cykelsuperstiers”, im Großraum Kopenhagen kommt es in den Hauptverkehrszeiten vielfach zu Staus (!).

Foto: Uni Oldenburg
„Befreiung vom Überfluss” heißt das neuste Buch des Oldenburger Wirtschaftswissenschaftlers Niko Paech, Professor an der Uni in Oldenburg. Darin fordert er konsequenten Klimaschutz – der nur ohne Wohlstandsballast gehe. „Postwachstumsökonomie” nennt er sein Modell. Nach seiner Auffassung leben alle die mehr als 2,7 Tonnen CO2 pro Jahr verursachen über ihre Verhältnisse, demnach die Mehrheit von uns. Diese Zahl übrigens stammt von wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung für globale Umweltveränderungen.

Foto: Flickr / beate.firlinger
Frisches und gesundes Essen aus eigenem Anbau. Urban Gardening – urbane Landwirtschaft, der Trend aus den USA etabliert sich auch in deutschen Großstädten. Immer mehr Großstädter sehnen sich nach einer bewussteren Ernährung und engagieren sich im eigenen Anbau lokaler Obst- und Gemüsesorten.

Foto: photocase/secam
Ehrliche Menschen leben gesünder. Beim Jahrestreffen der American Psychological Association in Orlando berichteten Wissenschaftler der University of Notre Dame von ihren Versuchen. Studienleiterin Anita Kelly: „Teilnehmer unserer Studie konnten die Alltagslügen bewusst und drastisch reduzieren. Im Gegenzug nahmen Gesundheitsbeschwerden ab.“