
Foto: Welthungerhilfe
Die Deutsche Welthungerhilfe feiert am 14. Dezember 2012 ihr 50-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum wurde die private Hilfsorganisation mit einer Zehn-Euro-Gedenkmünze und einer Sonderbriefmarke geehrt.

Foto: ap/Bernd Boskolo
Lebensmittel länger lagern und zugleich Energie und Wasser sparen, ist das Ziel von Kavita Shukla. Die US-Amerikanerin mit indischen Wurzeln entwickelte mit ihrer kleinen Firma Fenugreen ein mit Kräutern getränktes Papier, das genau dies beirken soll - FreshPaper wurde während des Hurrikans „Sandy“ und der nachfolgenden Stromausfälle erfolgreich getestet.

Foto: flickr/ Salotte1
Bürger wollen weniger Plastiktüten. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Deutsche halten Plastiktüten für ein Problem und fordern Mehrwegtaschen zum Schutz der Umwelt und des Klimas.

Foto: Fujinomiya
Erneuerbare Energie oder Weltkulturerbe: Nicht nur in Dresden gerät die moderne Entwicklung in den Zielkonflikt mit der Bewahrung des Erbes der Menschheit. Auch in Japan versucht die Stadt Fujinomiya City einen Mittelweg zu finden. Sie will verhindern, dass große Photovoltaik-Felder oder Windräder den Blick auf den in Japan heiligen Berg Fujiyama verschandeln.

Foto: flickr/Iren V
Am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte erhält die Europäische Union (EU) den Friedensnobelpreis, unter anderem für ihren „erfolgreichen Kampf für Menschenrechte“. Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 von der UN-Generalversammlung unterzeichnet.

Foto: Right Livelihood Award
Heute wird in Stockholm der Preis für die „richtige Lebensweise“ verliehen. Der Right Livelihood Award ehrt Menschen, die sich in den Bereichen Umwelt und Menschenrechte engagieren.

Foto: WDR
Mit der kleinen Maus auf Tauchstation das Meer entmüllen. Ein Computerspiel der Sendung mit der Maus appelliert an das ökologische Bewusstsein unserer Kinder. Zusammen mit der Maus fischen sie Müll aus den Ozeanen.

Foto: flickr/PicHunter
„Wale – Riesen der Meere“ heißt die neue Sonderausstellung im LWL-Museum für Naturkunde in Münster. Auf 2.000 Quadratmetern erfahren die Besucher mehr über die sanften Riesen, warum manche gar nicht so sanft sind und wie der Mensch sie besser schützen kann.

Cover: Knaur
Verkauft, verschleppt, vergessen: Urmila Chaudhary erlebte, was noch immer fast zwölf Millionen Menschen auf der Erde erleiden. Sie fristen ihr Dasein als Sklaven! Die junge Nepalesin Chaudhary schaffte die Flucht, organisiert sich heute in einer Gewerkschaft ehemaliger Sklavenmädchen. Denn obwohl diese brutale Form der Ausbeutung offiziell seit 2003 von allen Staaten verpönt ist, werden nach Angaben von Terre des Hommes und der UNO noch immer Millionen Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution.

Foto: Archiv
Die Maud darf heim nach Norwegen: Über 80 Jahre dümpelte Roald Amundsen Schiff im eiskalten Wasser vor Kanadas Küste. Dort war die Maud auf Grund gelaufen. Im kommenden Sommer endlich soll das Wrack in der Cambridge Bay geborgen werden, Dann kommt sie ins Museum der norwegischen Gemeinde Asker bei Oslo.

Foto: flickr/buddykirana
Die Schauspielerin, Umweltaktivistin und Autorin Barbara Rütting wird 85 Jahre. global° gratuliert. Sie stand mit Sophia Loren auf der Bühne, war älteste Landtagsabgeordnete Deutschlands, kochte für strahlenverseuchte Kinder in Moskau Vollwertkost und setzt sich stark für den Tierschutz ein. Eine Dame, die in ihrem Leben schon einiges tat und erlebte.

Foto: BMELV
Zu gut für die Tonne: Mit Handy-Apps und einem neuen Web-Auftritt begegnet Agrar- und Verbraucherministerin Ilse Aigner der Lebensmittelverschwendung. Die Apps verraten Rezepte namhafter Köche, die Tisch- oder Küchenreste zu leckeren Speisen aufgepeppen – guten Appetit.

Foto: PETA
Immer mehr Kunden fragen beim Kauf von Fleisch nach Herkunft und Haltung der Tiere. Das ist bei Kleidung anders. Vor allem bei Leder werden Sie kaum eine Auskunft darüber erhalten, woher die Rohware stammt. Leder ist ein Luxusprodukt. Laut des Verbands der deutschen Lederindustrie (VDL) beträgt der Umsatz mittlerweile über 400 Millionen Euro.

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Die erste "Essbare Stadt" Deutschlands ist jetzt ausgezeichnet worden. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und die Stiftung „Lebendige Stadt“ haben Andernach für ihre vorbildliche Umgestaltung seiner Parkanlagen als „Lebenswerte Stadt“ ausgezeichnet.

Foto: Senator Films
Das Bienenmassensterben nimmt weiter zu, die Abhängigkeit des Menschen bleibt. In seinem neuen Film „More than honey“ entführt der Schweizer Regisseur Michael Imhoof den Zuschauer in die Welt der Honigmacher – mit beeindruckenden und erschreckenden Bildern.