
Orca- Show SeaWorld Foto: wikimedia CC, Cburnett
Der US- amerikanischen online Plattform BuzzFeed wurden nun Dokumente mit ganz und gar ungeheuerlichem Inhalt zugespielt: SeaWorld stellt seine Orcas, auch bekannt als Killerwale, mit Benzodiazepinen ruhig.

Schüler/innen der Freien Waldorfschule Wetterau in Bad Nauheim beim Pflanzen der jungen Laubbäume.
Aktion „Machen auch Sie ein Plus“ erfolgreich beendet und das Aktionsziel, Kinder nachhaltig für Umwelt und Natur zu sensibilisieren, erreicht.[mehr]

Foto: Cover/WWF
Wer die Meere schützen will, sollte auf den Verzehr von Aal, Seeteufel, Wolfsbarsch und Nordseekabeljau verzichten. Dies empfiehlt der heute veröffentlichte WWF-Einkaufsratgeber für Fisch und Meeresfrüchte, der Verbrauchern auch aufzeigt, welchen Fisch man noch mit gutem Gewissen essen kann.

Foto: nabu.de
BirdLife und Europaabgeordnete protestieren bei Umweltkommissar Potocnik. Am 2. April 1979 – also fast auf den Tag genau vor 35 Jahren – trat die EU-Vogelschutzrichtlinie in Kraft. Mit ihr verpflichteten sich die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, damals noch EWG, insbesondere zum Schutz der Zugvögel als unser gemeinsames Naturerbe.

Cotoneas ugandische Baumwolle
Wie jedes Naturprodukt unterscheidet sich Baumwolle je nach Sorte und Herkunft. Eigentlich. Denn für genmanipulierte Sorten gilt das nicht. Jede Saat produziert identische Pflanzen mit identischen Eigenschaften. Eine Vorstellung wie aus dem Horrorkabinett. Unsere Bio-Baumwolle hingegen hat Charakter. Kirgisischen oder ugandischen, je nachdem.[mehr]

Dieses Bauhaus zeigt Charakter!
Die neuen Plan mit Architektenhäuser von Baufritz sind nicht nur äußerst energieeffizient und kostenoptimiert, sondern auch wohngesund - von Wohnmedizinern empfohlen![mehr]

Walfänger Foto: Greenpeace/K. Davison
Aus für Japans Walfang-Flotte: Der internationale UN-Gerichtshof im niederländischen Den Haag verbot die Jagd auf Wale in den Gewässern der Antarktis. Die Richter entschieden mit zwölf gegen vier Stimmen, dass der Fang rein kommerziell sei und nicht – wie von Japan stets angeführt – der Wissenschaft diene.

Foto: Nautilusfilm GmbH
Der Natur- und Tierfilmer Jan Haft hat am Freitag, 28. März, in Hamburg den mit 10.000 Euro dotierten Deutschen Biodiversitätspreis 2014 der Heinz Sielmann Stiftung erhalten. Jan Haft, der als einer der besten Tierfilmer der Welt gilt, drehte für den NDR Naturfilm zahlreiche, vielfach preisgekrönte Dokumentationen, darunter "Mythos Wald" und "Wildes Skandinavien".

Lüneburger Heide flickr cc/Marnie Pix
Gestörtes Ökosystem regeneriert sich nicht. Wiederaufforstung sollte die Wälder auf ehemaligen Äckern eigentlich wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzen. Doch nun haben Forscher der Universitäten Kiel, Lüneburg Minnesota und des Helmholtz Institutes für Umweltforschung in Halle herausgefunden, dass sich die Wälder selbst 110 Jahre nach der Aufforstung nicht erholt haben.

Foto: Screenshot Video
Ein kleiner Garten: Er versorgt nicht nur mit frischen Früchten und Gemüse. Er verbessert so auch die Ernährung. In Indien ist er zudem der Weg zu mehr Unabhängigkeit und Freiheit. Der Garten gibt Frauen die Chance zum Ausbruch aus traditionellen Rollen. Wer einen Garten besitzt, kann Geld verdienen und sich eine neue Basis schaffen - und ist weit weniger abhängig. Junge Frauen mit Garten können entscheiden, ob und wann sie heiraten und eine Familie planen. Ein kleiner Garten ist Sinnbild für ein neues, ganz anderes Leben...vorgestellt in fantastischen Bildern und eindrücklichen Gesprächen.

Bundesnaturschutzministerin Hendricks Foto: BMUB
Gemeinsame Pressemitteilung von BMUB und BfN[mehr]

Elefanten können die Sprache der Maasai und die Sprache der Kamba unterscheiden. Foto: flickr cc/seagers
Elefanten können Menschenstimmen unterscheiden. Nach Geschlecht, Alter und Sprache. Das berichtet ein Forscherteam im Fachmagazin Proceedings der National Academy of Sciences der USA.

Foto: hohe-schrecke.net
Gemeinsame Pressemitteilung von BMUB und BfN: „Hohe Schrecke“ soll „Urwald von morgen“ werden[mehr]

Aufräumarbeiten nach dem Exxon Valdez Unglück Foto: flickr cc Jim Brickett
Folgen einer Katastrophe: Das Tankerunglück der Exxon Valdez liegt nun 25 Jahre zurück, doch das Ökosystem des Prince William Sound in Alaska hat sich davon noch nicht erholt.

Foto: Wikimedia/tpower1978 (CC BY 2.0)
Ob morgens oder abends, jeder Mensch schwitzt. Dieses kann man oft mit einfachsten Mitteln verhindern, ohne dabei die Natur oder die Umwelt zu belasten.[mehr]