
Faba-Naturprojekt: Das Weißdornhecken-Spiel ist bei den Kindern besonders beliebt.
Das Faba-Naturprojekt setzt sich für Kinder von Eltern mit einer Suchterkrankung oder psychischen Problemen ein. Auf einer großen Streuobstwiese, durch den Kontakt zu Haus- und Wildtieren und in einem bäuerlichen Nutzgarten lernen die Kinder den Wert der biologischen Vielfalt schätzen und tanken Kraft für eine gesunde Zukunft. Dieser Einsatz wurde am 14. Mai 2014 mit der Auszeichnung zum UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt belohnt. Das freut auch Moderatorin Shary Reeves.[mehr]
Sauer macht lustig? Nicht immer. Denn zu viel Stress im Beruf, eine unausgewogene Ernährung und zu wenig Zeit für sich selbst, können einen leicht aus dem Gleichgewicht bringen – und machen den Körper im wahrsten Sinne des Wortes sauer. Eine basische Ernährung oder eine Fastenkur können dabei helfen, die innere Balance wiederzuerlangen. Dafür eignen sich besonders die drei neuen Bio-Gemüsesäfte von Alnavit: Fenchelsaft, Kartoffelsaft und Selleriesaft – allesamt aus heimischen Gemüsesorten.[mehr]

Foto: Christian Knoch/Wiki
Berlin/Bonn: 12.05.2014: Mehr als die Hälfte aller weltweit vorkommenden Rotmilane brüten in Deutschland. Der Bestand geht jedoch seit Jahren zurück. Ein neues Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt soll durch praktische Maßnahmen und Beratung der Landwirtschaft die Brut- und Lebensbedingungen für die Greifvogelart verbessern. [mehr]

Nordsee Foto: Wikimedia CC 2.0/Stefam Petri
Die Artengefährdung in Nord- und Ostsee ist kaum geringer als im Binnenland: Nur 31 Prozent von 1.700 Arten der Meere sind nachweislich nicht gefährdet. Ursachen sind die Fischerei und die Nährstoffeinträge. Sie beeinträchtigen Arten und Lebensgemeinschaften in der deutschen See.[mehr]

Raubkatze im Zoo Foto: Wikimedia CC 2.5/Grant985
Zoo-Direktoren weisen Drogen-Vorwürfe zurück: Nur wenn ein Tierarzt Psychopharmaka im jeweiligen Enzelfall verordnet, würden Tiere in ihren Gehegen damit behandelt. Die Tierparkchefs reagieren damit auf Angriffe von Tierschützern, in Delfinarien würden Tümmler mit Beruhigungsmitteln gefügig gemacht.

Elektromagnetische Strahlen stören die Navigation des Rotkehlchens Foto: Universität Oldenburg
Also doch: Elektrosmog macht Vögel orientierungslos: Rotkehlchen orientieren sich mit Hilfe eines Magnetkompasses in ihrem Gehirn. Forscher fanden nun heraus: Elektromagnetische Störungen im Mittelwellenbereich führen dazu, dass dieser Kompass ausfällt. Das Team um Henrik Mouritsen von der Universität Oldenburg veröffentlichte seine Forschungsergebnisse in der Fachzeitschrift Nature.

Preis der Jury 2014 "Plötzlich aufgetaucht" Foto: Antje Kreienbrink/GDT
Eine Auswahl der Siegerfotos des Wettbewerbs "Naturfotograf des jahres 2014" der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen – GDT. Zum „GDT Naturfotograf des Jahres 2014“ wurde Paul Kornacker gekürte. Sein Siegerbild trägt den Titel „ArtDunes“ und entstand in der Dünenlandschaft an der Küste Namibias. Hier leuchten im Wechselspiel von Licht und Schatten golden-weiche Sanddünen mit windgeformten sanften Linien.

Gesamtsieger-Foto: "ArtDunes" Paul Kornacker/BfN
Die besten Naturaufnahmen des aktuellen Wettbewerbs der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) präsentiert das Bundesamt für Naturschutz (BfN) wieder im Rahmen einer Ausstellung. Die Präsidentin des BfN, Prof. Beate Jessel, eröffnet diese mit einer öffentlichen Vernissage am Mittwoch, 14. Mai 2014, um 17:30 Uhr. Der Gesamtsieger Paul Kornacker, ein Fotograf aus der Bonner Region und Mitarbeiter des BfN, und ein Vertreter der GDT werden anwesend sein.[mehr]
Die Geschäftsstelle der deutschen UN-Dekade Biologische Vielfalt veranstaltet im Laufe des Jahres 2014 drei Konferenzen. Alle, die sich für den Schutz der biologischen Vielfalt engagieren – beispielsweise in ausgezeichneten UN-Dekade-Projekten – sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.[mehr]

Beim Käsen. Foto: Bergeinsatz/Caritas/ Pia Zanetti
Arbeiten, wo andere Urlaub machen: Auf den Bergen der Schweiz ist das nicht nur möglich – für die Bauernfamilien sind Helfer sogar eine wichtige Unterstützung bei der Ernte oder auf der Alp. Seit mehr als 30 Jahren vermittelt daher Caritas Schweiz Freiwillige auf die Höfe, die mit Schippe oder Sense Hand anlegen – Auszeit mit Sinn.

Foto: UBA/ PhotostudioD29
Frauenpower für das UBA: Erstmals steht mit Maria Krautzberger eine Frau an der spitze des Umweltbundesamts (UBA). Am 5. Mai trat die neue Chefin die Nachfolge von Jochen Flasbarth an, der als Staatssekretär in das Bundesumweltministerium berufen wurde.

Zoologe und Putin Kritiker Suren Gazaryan Foto: Goldman Environmental Prize
Präsidialer Naturzerstörer: Der Zoologe Suren Gazaryan beschuldigt öffentlich Russlands Staatschef Wladimir Putin, weite Teile des russischen Staatswaldes entlang der Küste des Schwarzen Meeres für Luxusvillen seiner Gefolgsleute, Skiressorts oder Jagd-Paläste zu zerstören.

Foto: gatesnotes.com
In seinem Blog „gatesnotes“ stellt Bill Gates die einfache Frage: Welches ist das gefährlichste Tier der Welt? Hai? Schlange? Mensch? Obwohl viele meinen, dass es die Haie sind, töten sie weniger als 50 Menschen im Jahr. Auch der Mensch ist es nicht, es sind, ob man es glaubt oder nicht, die Moskitos. Sie töten mehr als 700.000 Menschen jährlich.

Klick in die Vielfalt 2014: Mein Lieblingsplatz in der Natur © Maksim Samasiuk
Osnabrück, 29. April 2014. Bei dem Fotowettbewerb zur UN-Dekade Biologische Vielfalt werden in diesem Jahr Fotos von Ihrem Lieblingsplatz in der Natur gesucht. Fangen Sie die Orte in Deutschland ein, an denen Sie eine besondere Nähe zur Natur spüren, an denen Sie Insekten lauschen oder Vögel beobachten. Zeigen Sie uns, wie Sie oder andere Menschen an diesen Orten Erholung finden. Die Bilder können vom 1. Mai bis zum 31. Juli 2014 unter www.un-dekade-biologische-vielfalt.de hochgeladen werden.[mehr]

Zaun um Todeszone von Tschernoby Foto:Greenpeace/Breuer/Muenchmeyer
Verstrahlte Anpassungskünstler. Schon lange wird über die Auswirkungen für die Tierwelt rund um Tschernobyl kontrovers diskutiert. So sehen einige Wissenschaftler die verlassene Gegend als Zufluchtsort für in Europa selten gewordene Arten, wie Luchs und Wolf, andere sagen ihnen ein baldiges Sterben voraus. Jetzt haben spanische Forscher erstmals gezeigt, dass Tiere sehr wohl die Fähigkeit besitzen, sich radioaktiver Strahlung anzupassen. Nicht nur dass: Einige ziehen sogar ihren Nutzen aus der Situation.