Bundesamt für Naturschutz legt „Erneuerbare Energien Report“ vor: Ausbau der erneuerbaren Energien muss effizienten Umgang mit Fläche stärker berücksichtigen Landschaftliche Qualitäten erhalten, hilft Akzeptanz zu erhalten [mehr]

Foto: theplasticpick-up.org
Im Frühjahr 2016 tauchte die damals 16-jährige Alex Weber mit ihrem Vater vor Pebble Beach an der Küste Kaliforniens. Beim Blick auf den Meeresboden stellten sie verwundert fest, das kaum Sand zu sehen war. Es war alles weiß - weiß von tausenden Golfbällen.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Naturschutz bremst Klimaschutz aus! Laut einer jetzt veröffentlichten neuen Studie von Wissenschaftlern der amerikanischen Carnegie Mellon University erhöhen ausgerechnet Forderungen nach besserem Naturschutz, die etwa neue Staudämme blockieren wollen, den CO2-Ausstoß durch dann als Ersatz gebaute fossle Kraftwerke.

BfN in Bonn Foto: wikimedia CC 4.0/Leit
Ein neu gegründetes Rote-Liste-Zentrum wird künftig die Erstellung der bundesweiten Roten Listen im Auftrag des BfN koordinieren. Das Bundesumweltministerium fördert das Zentrum mit jährlich 3,1 Millionen Euro. Es wurde im Dezember 2018 am Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn etabliert und wird fachlich vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) betreut. [mehr]

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Am 5. Februar startet in Schweden die 45. Alpine Skiweltmeisterschaft. Doch in diesem Jahr steht die Ski-WM nicht nur im Zeichen von Triumphen, sondern hat auch mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen.

Foto: © NREL
Bisher stehen Solaranlagen meist auf öden Böden. Doch durch richtige Bepflanzung können sie zu ökologischen Rettungsinseln werden. Je grösser sie sind, desto rentabler ist ihr Bau. Attraktiv an Solarkraftwerken ist die im Vergleich zu konventionellen Kraftwerken sehr kurze Bauzeit. Und gebaut werden sie vor allem da, wo Platz ist, unter anderem in den USA.

Foto: Pixabay CC0
Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg, also rund 82 Kilogramm pro Person und Jahr. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. will das ändern und sucht deshalb Teilnehmer für ein befristetes Pilotprojekt im Raum Berlin.

Foto: Pixabay CC0
Der Klimawandel bedroht die Camargue * Fassade reinigt schlechte Stadtluft * Pfandautomaten für Coffee-to-go Becher * Die Schmelzrate des Grönlandeises vervielfacht sich * Umweltanwälte verklagen französischen Staat

Die Spiele-App "Rettet unseren Ozean" für mehr Meeresschutz.
Das Mülheimer IT-Unternehmen TRIBOOT Technologies möchte in Kooperation mit der Deutschen Stiftung Meeresschutz (DSM) und OceanCare spielerisch das ernste Thema Vermüllung der Meere, insbesondere durch Plastikmüll, erfahrbar machen. Die neue kostenlose Handy-App "Rettet unseren Ozean" will junge Menschen für den Meeresschutz begeistern.[mehr]

Horst Stern Foto:: Wikimedia CC 4.0/MArkus Beck
Horst Stern ist gestorben: Die Umweltbewegung trauert um einen ihrer Vordenker und Wegbegleiter. Der Journalist und Buchautor verstab im Alter von 96 Jahren nach langen Krankheit in seinem letzten Zufluchts- und Heimatort im Bayerischen Wald.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Eine Vorschrift zeigt Wirkung: Die Zahl der Bio-Eier steigt in Deutschalnd.. Mehr als jedes 10. Ei stammt seit dem Verbot der Käfighaltung im Jahr 2010 laut einer Meldung des ZDF inzwischen aus ökologischer Erzeugung.

Neu im PAPSTAR-Sortiment: Die Espressotasse auf Basis des Biokunststoffes CPLA. Foto: Papstar
Ständig mit- und vordenken, um den auf Nachhaltigkeit basierenden An- und Herausforderungen des Marktes gerecht werden zu können![mehr]

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Auch ein „Grüner Daumen“ kann Pflanzen heftig weh tun: Neueste Forschungen an der La Trobe University in Melbourne belegen, dass Blumen, Bäume oder Kräuter auf Berührungen viel heftiger reagieren als bislang bekannt. Sie verbrauchen dabei soviel Abwehrenergie, dass sich ihr Wachstum „um bis zu 30 Prozent reduziert“.

Gebäude bieten Amseln Nistplätze Foto: BfN
Natur lässt sich auch im direkten Wohnumfeld in der Stadt erleben, wenn entsprechend geplant wird. Ein ganz neuartiger Ansatz ist dabei, nicht nur bei Grün- und Freiflächen, sondern auch bei der Planung von Gebäuden die Bedürfnisse von Tieren mit zu berücksichtigen. Denn die Ansprüche von Mensch und Tier lassen sich auch beim Wohnungsbau sehr wohl verbinden – zum beiderseitigen Vorteil. [mehr]

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Zwar dümpeln derzeit die meisten Gartengeräte in Kellern oder Schuppen im Winterschlaf, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) aber bemängelt vor der neuen Gartensaison die Untätigkeit der allermeisten deutschen Behörden. Bei Emissionsmessungen von Gartengeräten fanden die Tester erneut „Überschreitung von um bis zu 640 Prozent“.