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Fast Food gilt als sehr ungesund und belastet den Körper in mehrfacher Hinsicht, weil es nicht nur zu einer Gewichtszunahme führen kann, sondern auch vielfach giftige Stoffe enthält. Da in Deutschland immer mehr auf gesunde Ernährung geachtet wird und Clean Eating, Rohkost und Superfood zu erfolgreichen Trends geworden sind, erhält das „schnelle Essen“ einen immer schwereren Stand. Es gibt Alternativen.

Screenshot: Otto
Otto – hat's verstanden! Vertriebsvorstand Marc Opelt des Hamburger Handelsriesen lässt sich im Online-Techportal mit dem nächsten Credo des Warenhauses zitieren: „Wir glauben, dass Konsumenten zukünftig auch physische Produkte auf Zeit mieten möchten und dies einfach und sorgenfrei sein sollte.“

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Kreditinstitute sind ab sofort verpflichtet, Kunden beim Wechsel der Bankverbindung zu unterstützen. Der Girokontenvergleich der Verbraucherzentrale Bremen bietet Hilfestellung bei der Auswahl des passenden Girokontos bei einer alternativen oder kirchlichen Bank.[mehr]

Mit Kizoa können auch Unternehmen und Organisationen Videos zum Thema Nachhaltigkeit kostenlos erstellen
Videos zeigen und wecken Emotionen, steigern die Aufmerksamkeit und vermitteln die richtigen Botschaften. Besonders im Social-Media-Zeitalter spielen Bewegtbilder eine immer größere Rolle - auch, wenn nicht sogar insbesondere, für nachhaltige und soziale Unternehmen oder Organisationen.[mehr]

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Mit Hightech gegen die Überfischung der Ozeane: Ein neues Online-Tool macht jetzt die Überwachung der Fischkutter auf allen Ozeanen in Echtzeit möglich. So soll jederzeit die Position der Trawler feststehen und deren Fangmengen ständig überprüfbar sein.

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„Fairer Handel wirkt!“ Mit diesem Motto beginnt heute die 15. Faire Woche. Die Auftaktveranstaltungen finden in Berlin, Hamburg, Karlsruhe und Stuttgart statt. Vom 16. bis 30. September lädt die größte Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland mit mehr als 2.000 Veranstaltungen bundesweit dazu ein, den Fairen Handel kennenzulernen und aktiv zu werden.

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Das Thema Nachhaltigkeit dringt zunehmend in alle Lebensbereiche vor. Langlebige Gebrauchsgegenstände und Möbel sind auch in unseren Küchen längst Trend.

Cover: Kieperheuer & Witsch
Ist Bio-Konsum wirklich die Lösung für eine artgerechte(re) Tierhaltung? Oder ist es nicht viel besser, gänzlich auf Fleisch und weitere tierische Produkte zu verzichten?
Werben für den Wald: proHolz Bayern rührt auf dem Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) vom 17. bis 25. September auf der Münchener Theresienwiese die Werbetrommel für Holz, damit der Baustoff wieder vermehrt im landwirtschaftlichen Bauen Einzug hält.

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Coffee To Go gibt es heute fast an jeder Ecke. Die Folge: Jährlich landen geschätzt 6 Milliarden Einwegbecher allein in Deutschland auf dem Müll! Ein Müllberg mehr, der nicht sein müsste. Die Lösung ist einfach, umweltschonender und doch noch lange nicht selbstverständlich – Mehrwegbecher. Klar ist das unpraktischer als „kaufen-leertrinken-wegwerfen“.

Aus den Stiften von Sprout wachsen nach Gebrauch viele verschiedene Pflanzen
Bunt- und Bleistifte, aus denen nach dem Gebrauch Gemüse, Kräuter oder Blumen wachsen? Das gibt es wirklich: das Startup [mehr]

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Kritische Konsumenten: Verbraucher stellen hohe Ansprüche an Inhaltsstoffe und Kennzeichnung vegetarischer und veganer Fleischalternativen wie Seitan-Würstchen, Lupinen-Eis oder Tofu-Burger. Das ergab eine bundesweite Umfrage der Verbraucherzentralen (VZ) bei fast 6 000 Verbraucherinnen und Verbrauchern. Wichtigstes Ergebnis: „Die Mehrheit lehnt Spuren tierischer Bestandteile in den Ersatzprodukten ab.“

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Das Ende des Plastik-Verpackungsmülls: Wissenschaftler des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) entwickeln eine Alternative zum immer weiter anwachsenden Müllberg, den Kunststoffe und damit auch Plastikverpackungen weltweit produzieren und provozieren– sie machen Plastik einfach aus Milchproteinen – und essen sie auf.

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Das „kleinere Übel“ akzeptieren? Zu Palmöl gibt es offenbar kaum eine Alternative. Das ergab jetzt eine Studie der Beratungsfirma Agripol. Den Auftrag dazu hatte die Umweltstiftung WWF (World Wide Fund For Nature) erteilt.

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Fairer Handel boomt weiter: Mit 1,14 Milliarden Euro erzielte er in Deutschland auch 2015 erneut einen Rekordumsatz. Zudem erschließt sich das Marktsegment neue Käuferschichten, betont das Forum Fairer Handel bei seiner Jahrespressekonferenz.