
Das IVN BEST Label
Auch die dritte Auflage des Greenpeace-Ratgebers bescheinigt „dem Naturtextil-Spezialisten“ Cotonea das maximal umsetzbare Niveau an Textilökologie“.[mehr]

Foto: raabengrün
Bequeme Pfade verlassen und etwas Neues ausprobieren, auch wenn dies erst einmal Mehraufwand bedeutet: Genau diese Art von Engagement für mehr Nachhaltigkeit zeichnet den Umweltversand Waschbär aus. Aktuelles Beispiel sind zwei neue Naturlederschuhe, die Waschbär seit Mitte September im Sortiment hat. Ihr Leder stammt aus kontrolliert-biologischer Tierhaltung; ein Novum auf dem europäischen Markt, denn zertifizierte Bio-Häute sind rar.[mehr]

Sarah Pollinger und Paul Stüssel setzen auf vegane Schuhe Foto: Freivon-Schuhe
Sarah Pollinger und Paul Stüssel suchen Alternativen. Die beiden Berliner Jungunternehmer nehmen es daher gleich mit einer ganzen Branche auf: Sie setzen auf Schuhe, die nicht aus Leder sein dürfen. Schön sollen sie sein und bequem - aber „Freivon-Schuhe“ sind total vegan!

Quelle: NATURSTROM AG
Düsseldorf, 12. November 2014. In einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ) belegt der Ökostrom- und Biogasanbieter NATURSTROM AG unter 32 bewerteten Stromanbietern den ersten Rang in der Kategorie „Transparenz“. Mehr als 40.000 Bewertungen zu Unternehmen aus 31 Branchen hatte das DISQ im Rahmen einer Kundenbefragung zum Deutschen Fairness-Preis 2014 von März bis September erhalten.[mehr]

Zukunftsweisend Bauen! Nahezu energieautarkes Öko-Designhaus "Alpenchic" im Bauzentrum München-Poing www.baufritz.de
92% der Deutschen befürworten den Ausbau erneuerbarer Energien[mehr]

Screenshot: foodwatch
Zustimmung für das TTIP-Abkommen der EU mit den USA sinkt. Eine von Foodwatch in Auftrag gegebene Umfrage zeigt: „Vor ein paar Monaten fanden noch 55 Prozent, das Abkommen sei 'eine gute Sache'. Jetzt sieht nicht einmal die Hälfte aller Deutschen das geplante Freihandelsabkommen positiv“, beschreibt die Organisation das Ergebnis ihrer aktuellen Befragung.

Foto: meinmacher.de
Ein schwäbischer Tüftler und Macher kämpft gegen Gerätemüll: Detlef Vangerow will nicht hinnehmen, dass viele (Haus-)Geräte, die wir nutzen, auf der Kippe oder im Ofen landen, wenn sie uns ihren Dienst versagen. Denn der Fernsehmechaniker weiß: Vieles lässt sich wieder gerade biegen. Deshalb gründete Vangerow mit Kollegen ein Netzwerk der Reparaturbetriebe. Sie nennen sich „Mein Macher“ und schaffen mit großem Erfolg. global° erzählt er wie und warum...

Das erste griechische öko-faire Olivensortiment bieten jetzt gut sortierte Biomärkte an (v. l. n. r.): grüne Olivenpaste, grüne Oliven al naturale, Kalamata Oliven al naturale sowie griechisches Olivenöl von Mani Bläuel mit Naturland Fair Signet. Nach und nach sind alle Olivenprodukte mit dem Naturland Fair Siegel erhältlich.
Konsequente Weiterentwicklung: Vom EU-Bio-Standard zur Naturland Öko- und Fair-Zertifizierung / Griechischer Bio-Pionier Bläuel erfüllt Verbrauchernachfrage und zeigt, dass faires Wirtschaften auch in Europa wichtig ist.[mehr]

© M. Schuppich - Fotolia.com
Wenn die eigenen Ersparnisse für die Finanzierung einer Immobilie nicht ausreichen, können zukünftige Eigenheimbesitzer entweder sparen oder einen Kredit aufnehmen und auf Fördermöglichkeiten zurückgreifen. Gefördert wird vor allem das energieeffiziente Bauen.[mehr]

(c) Herbert Stolz, NaBau eG
Endlich können auch Mieter günstigen Solarstrom direkt vom Dach ihres Wohnhauses nutzen. So wie die 35 Mietparteien des Mehr-Generationen-Wohnprojekts „Haus mit Zukunft“ in Regensburg. In dem rundum nachhaltigen Neubau stammen Strom und Wärme zu hundert Prozent aus Erneuerbaren Energien – zum Teil direkt vor Ort produziert und verbraucht, ergänzt durch Ökostrom aus dem Netz. Damit ist das „Haus mit Zukunft“ wegweisend für die Energiewende. Denn die Nutzun[mehr]

Foto: Roman Ganz/flickr (CC-BY-NC-SA-2.0)
Nachhaltiger Auftritt: Holzfußböden scheinen die Umwelt zwangsläufig zu belasten. Der Energieaufwand zur Herstellung ist vergleichsweise hoch, zudem sind die gefällten Bäume vermeintlich verloren. Dass es sich dabei aber keineswegs um ein notwendiges Übel handelt, zeigen einige nachhaltige Bodenbeläge. Neben dem Umweltschutz sprechen zudem ganz andere Eigenschaften für den Einsatz natürlicher Hölzer.

Foto: behance.net
Duschen und gleichzeitig Wäsche waschen. Das ist eine neue Recycling-Idee türkischer Studenten. Ausgangspunkt war die Überlegung, das Duschwasser aufzufangen und gefiltert für die Waschmaschine wiederverwenden. Wer 15 Minuten duscht, verbraucht durchschnittlich etwa 150 Liter, eine Waschladung kommt dagegen im Durchschnitt mit rund 38 Liter Wasser aus. [mehr]
Crowdfunding-Plattform der Deutschen Umweltstiftung im Netz Mit dem Leitgedanken im Kopf, welches Potential entstehen könnte, wenn man all die Menschen an einen Ort zusammenbringen würde, die sich in Deutschland für eine nachhaltige Zukunft engagieren, hat die Deutschen Umweltstiftung die Crowdfunding-Plattform EcoCrowd ins Leben gerufen.

Gewinner: Windkraftanlagen Foto: Wikimedia CC 3.0/Philip May
Energiewende sorgt für Jobverlagerung: Die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) stellt in einer aktuellen Publikation einen Zusammenhang zwischen dem Ausbau erneuerbarer Energien und den Arbeitsplätzen in Deutschland her: „Durch den stark reduzierten Zubau der Solarenergie im vergangenen Jahr gingen nicht nur viele Industriearbeitsplätze verloren, sondern auch Jobs bei Installations- und Handwerksbetrieben“, kommentiert dies die Agentur für Erneuerbare Energie (AEE). Die Studie verzeichnet im Süden und in der Mitte deutliche Beschäftigungsrückgänge.

Foto: hannovermobil.de
Man kombiniere eine klassische Monatskarte für Bus und Bahn mit mindestens zwei weiteren Angeboten – etwa den Zugriff auf Carsharing, Leihfahrräder oder eine BahnCard für den Regional- und Fernverkehr; denkbar sind auch verbilligte Taxifahrten oder eine kostenlose Aufbewahrung für Einkäufe oder Gepäck in der Nähe des Bahnhofs. Das ist die Grundlage für mehr umweltschonenden Mobilität, sprich die Mobilitätskarte „HANNOVERmobil“. Hierfür erhält der Verkehrsverbund Großraum-Verkehr-Hannover GmbH (GVH) als Erster das Umweltzeichen „Blauer Engel“ für sogenannte „Mobilitätskarten“.