
Foto: Fraunhofer IFF
Wissen, was drin steckt: Eine neue App - entwickelt von Forschern des Fraunhofer Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) - kann in Objekte hineinschauen. Sie zeigt spezielle Inhaltstoffe an – etwa Pestizid-Rückstände in einem Apfel.
US-Forscher der Rice-Universityin Texas fanden einen Weg, wie sie in Wasser gelöstes Strontium und Cäsium nahezu vollständig herausfiltern können - günstig und mit einem einfachen Verfahren.

Screenshot: Zeit-Online
Junge baut Drohne gegen Landminen: Ein14-jähriger Junge aus Indien könnte zum Hoffnungsträger vieler Menschen werden: Er baute den Prototyp einer Drohne, die versteckte Landminen aufspürt und sprengen kann.

Foto: Pixabay CC_PublicDomain
Bei der derzeit in Mexiko stattfindenden 13. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Konvention zur biologischen Vielfalt (CBD COP13) taucht der Begriff „Synthetische Biologie“ auf. Doch was ist eigentlich Synthetische Biologie? Von Synthetischer Biologie spricht man, wenn das Genom von Organismen so verändert wird, dass es in der Natur so nicht vorkommt.

Foto: Jan-Peter Kasper
Man stelle sich einmal vor: Wenn im Sommer die Sonne scheint ist es im Inneren des Hauses angenehm Kühl und im Winter bleibt es behaglich warm, auch ohne Heizung. Wie klinkt das? Was nach ferner Zukunftsmusik klingt, könnte bereits in wenigen Jahren Realität werden.

oung Scientist-Siegerin Maanasa Mendu Foto: 3M
Neue alternative Stromquelle aus umweltfreundlichen Materialien: Eine 13-jährige Schülerin aus den USA gewann mit ihrer Idee die „Young Scientist Challenge“ des Technologieunternehmens 3M und umgerechnet 23.000 Euro Preisgeld.

Foto: about pixel/Bejamin Thorn
Gewichtiges Argument gegen Fastfood: Forscher der ETH Zürich stellen jetzt nämlich nicht nur einen Zusammenhang mit der Gewichtszunahme durch die fettigen Snacks fest. Schlimmer noch: Sie behaupten, dass Burger, Chips & Co. Dumm machen!

Ackerschmalwand cc Wikimedia A. Salguero
Wurzeln, die im Dunkeln wachsen, ist es möglich, Licht zu sehen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie Jena und der Nationalen Universität Seoul in Korea haben herausgefunden, dass es den Wurzeln der Ackerschmalwand ( Arabidopsis thaliana ) möglich ist, direkt auf Licht zu reagieren. Die Übertragung erfolgt vom überirdischen Spross direkt an die unterirdischen Pflanzenteile.

Foto: Fraunhofer IWES | Energiesystemtechnik
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) erproben derzeit im Bodensee ein Pumpspeicherkonzept zur Speicherung großer Mengen elektrischer Energie offshore. Dazu ist eine hohle Betonkugel mit drei Metern Durchmesser im Bodensee vor Überlingen versenkt worden.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Chemieindustrie wird nachhaltig: Nachwachsende Rohstoffe liefert künftig als Basis die Bausteine für Kunststoffe, Medizin und Werkstoffe. Das verringert den Verbrauch der bislang verwendeten fossilen Ressourcen und schützt so am Ende das Klima der Erde.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Die Aufgabe ist groß. Sie ist sinnvoll – aber auch schwierig: Zwar gelingt die direkte Wandlung von (Ab-)Wärme etwa aus Maschinen in elektrischen Strom. Die Technologie der direkten Umwandlung von Wärme in Strom ist jedoch nicht ausgereift. Ihr Wirkungsgrad liegt bei kaum 10 Prozent.

Foto: Pixabay CC/PublicDommain
Neue Energiequelle: Es gibt ausreichend davon, es ist billig und es wächst ständig nach – Zellstoff ist für Xudong Wang von der University of Wisconsin in Madison das ideale Material für wahrhaft „grüne“ Bodenbeläge - die erneuerbare Stromquelle 2.0.

Foto: Korsh Ararat
Forscher des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin entdeckten zusammen mit Kollegen des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere eine neue, unterirdisch lebende, blinde Schmerlenart im Irak.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Wasser für alle und immer: Ohne großen Aufwand und mit kaum Kosten wollen Wissenschaftler der University of California (UC Berkeley) und Aktionisten der National Peace Corps Association in den USA eines der größten Probleme vieler Millionen Menschen lösen. Sie sammeln Wasser aus der Luft und stillen mit dem sauberen Trinkwasser ihren Durst.

Foto: Ariel Shogren/Rice University
Science Fiction - ganz real: Mit einem „eco-detector“ genannten Gerät spürt Scott Egan gentechnisch verändertes Erbgut in Gewässern auf. Der Wissenschaftler von der Rice-University im texanischen Housten durchsucht die Umwelt – ganz wie einst „Pille“ auf der Enterprise seine Patienten mit dem „Tricorder“ diagnostizierte.