
Foto: Wikimedia commons/Benutzer "Heppo"
Feierstunde für den deutschen Wald: Pünktlich zum internationalen Tag des Waldes am 21. März gründete die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe den Deutschen Waldschutzfonds.
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Foto: Greenpeace
Heute ist der Internationale Tag des Waldes. Greenpeace hat auf der Straße einmal nachgefragt: Was bedeutet dir Wald? Welche Baumart ist heute am häufigsten vertreten? Welche Baumart wuchs ursprünglich in Deutschland? Wieviel Wald steht unter Schutz vor der Säge?
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Foto: NABU
Verantwortliche Nutzung von Kommunalwäldern ist auch bei knappen Kassen möglich.
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Foto: ap/HB1111
Zum Jubiläum „300 Jahre Nachhaltigkeit“ haben die Vereinten Nationen den im deutschsprachigen Raum bekannten Tag des Waldes erstmals zum „Internationalen Tag der Wälder“ erklärt. Damit drücken sie die Wertschätzung aber auch die Sorge um den weltweiten Bestand der Wälder aus.
weiter....Rio-Auftrag zur Nachhaltigkeit umsetzen Pünktlich zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März gab Forstministerin Ulrike Höfken heute in Trippstadt den offiziellen Startschuss zum Jubiläumsjahr „300 Jahre Nachhaltigkeit" mit Aktionen und Veranstaltungen im gesamten Land
weiter....Prinzipien der Nachhaltigkeit wurden vor dreihundert Jahren entwickelt und haben an Aktualität nichts verloren
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Logo: WWF
Protest der etwas anderen Art: Im Kölner Zoo schleppen Hunderttausende Blattschneiderameisen derzeit jeden Nachmittag um 15 Uhr „Help“-Plakate durch ihr Terrarium. Sie rufen damit Öffentlichkeit und Zoobesucher zur Unterstützung gegen die Zerstörung des tropischen Regenwalds auf.
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Foto: Cornelia Müller
Bereits in der Vergangenheit haben die Menschen Wälder intensiv genutzt. Die Nutzungsweiße unterschied sich jedoch ziemlich von der heutigen:
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Foto: Greenpeace
Erfolgsmeldung aus Indonesien: der größte asiatische Papierhersteller stoppt Rohdung im Regenwald. Indigene Völker behalten ihren Lebensraum.
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Foto: flickr/naturgucker.de
Das Bundeslandwirtschaftsministerium berichtet von einem verbesserten Zustand unserer Wälder. Doch der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hält dagegen: Von einer Erholung der Wälder kann keine Rede sein.
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Foto: flickr/Whirling Phoenix
Im Norden Kanadas wachsen im Jahr 2100 wieder Wälder. Der Klimawandel, fand Alexandre Guertin-Pasquier vom Geographischen Institut der University of Montreal jetzt in einer neuen Studie heraus, könnte einen Wald wieder beleben, wie er in der kanadischen Provinz Nunavut vor 2,6 bis 3 Millionen Jahren wuchs – Weiden, Kiefern, Fichten und sogar Walnussbäume begrünen dann die heute karge Tundra.
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Foto: ap/Dominik Rau
Ein weltweites Waldsterben durch den Klimawandel sagt eine neue wissenschaftliche Veröffentlichung mehrerer Forscher voraus. Sie publizieren das Ergebnis ihrer Arbeit in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Climate Change.
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Foto: Daniel Beltra/Greenpeace
Laut einer neuen Studie britischer Forscher sorgt die Abholzung des Regenwalds für weniger Niederschlag und macht die Tropen trockener. Ein Team der Universität in Leeds untersuchte mit Hilfe von Satellitendaten den Zusammenhang von Regen und Vegetation.
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Foto: Steven Higgins
Bis zum Ende des Jahrhunderts ist Afriks Savanne bewaldet. Das berechneten Forscher der Frankfurter Goethe-Universität und des Biodiversität und Klima Forschungszentrums für ihre Publikation in der Fachzeitschrift Nature. Der Grund: Die Düngung durch den steigenden Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre führe in ganz Afrika zu einer dichteren Bewaldung“, erkannten die Wissenschaftler.
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Foto: Greenpeace
Deutsche Bank unterstützt Regenwald-Rodung: Nach Angaben der Umweltorganisation Rettet den Regenwald hilft das Frankfurter Bankhaus dem „weltgrößten Palmöl-Händler Felda bei dessen Börsengang“. Insgesamt wollen Felda und die Deutsche Bank am Kapitalmarkt rund drei Milliarden US-Dollar sammeln, „die dann dafür verwendet werden sollen, in Indonesien und Afrika Regenwald zu roden und neue Plantagen anzulegen“, schreiben die Waldschützer in einer Pressemeldung.
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Dem deutschen Wald geht es nach wie vor schlecht: Den jetzt in Berlin vorgelegten aktuellen Waldzustandsbericht von Bundes-Agrarministerin Ilse Aigner wertet der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) als „alarmierend“. „So übertrifft der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen bei Buchen mit 57 Prozent den bisherigen Höchststand von 2004. Nur noch 12 Prozent im Jahr 2011 waren ohne Verlichtung“, schreibt der BUND in einer Meldung zum Krankenbild des deutschen Waldes. Hubert Weiger, der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland: „Ausgerechnet den Buchenwäldern, die letztes Jahr noch von der UNESCO als Weltnaturerbe ausgezeichnet wurden, geht es so schlecht wie nie zuvor.
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Foto: ap/HB
Wie einst die ersten Siedler: In den USA notiert Richard Waring, emeritierter Professor an der Oregon State University, „eine massive Wanderung der Bäume Richtung Westen“. Die Ursachen für die Verschiebungen des ökologischen Gleichgewichts und die Arten-Zusammensetzung sind neben dem Klimawandel dessen Sekundärfolgen wie Insektenfraß und Krankheiten oder Buschfeuer. weiter
weiter....Jack Gescheidts Foto-Buch The TreeSpirit Project zeigt Menschen und Baum - nackt und fühlen die Kraft des Baums so noch unmittelbarer
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