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Erst Peking, dann Dehli, jetzt Stuttgart: Die Schwabenmetropole löst Feinstaubalarm aus und bremst den Verkehr in Deutschlands Stadt der Autobauer (Daimler, Porsche, Bosch) aus. Die Inversionswetterlage über dem Stuttgarter Talkessel lässt die dicke Luft nicht mehr abziehen.

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Wieder die Dänen: Die Nachbarn im Norden verbesserten ihren Windenergie-Weltrekord 2015 erneut. Sie produzierten im Vorjahr 42,1 Prozent ihres gesamten Energieverbrauchs mit Rotoren in Windfarmen.

Foto: Wikimedia CC/Kim Hansen
In Zeiten der Energiewende erleben die erneuerbaren Energien einen wahren Siegeszug. Deutschlandweit entstehen in Regionen, über die der Wind kräftig bläst, viele Parks mit Windrädern, die mehrere Tausend Haushalte mit Strom beliefern können. Der große Vorteil von Windkraftanlagen liegt darin, dass zur Erzeugung von Strom keine fossilen Brennstoffe verbraucht werden, sondern lediglich genügend Wind herrschen muss, damit sich die Rotoren drehen.

Nicht zufällig stellen sich viele Kommunen auf ihren Websites als „Grüne Stadt" vor und werben im Städteranking mit dem Erholungswert ihrer Parks und grünen Freiflächen. - Foto: BdB
Die gebauten Bestandteile einer Stadt, aber auch Straßen, Plätze oder Wasserflächen verändern sich im Laufe eines Jahres nicht - sieht man einmal davon ab, dass es in manchen Wintern Schnee und Eis gibt. Die Grünflächen aber, ob in Parks, am Straßenrand, an Fassaden und auf Dächern, in Rabatten, Beeten und in Pflanzgefäßen verändern sich ständig und geben damit der Stadt immer wieder ein neues Gesicht.[mehr]

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Deutsche CO2-Bilanz besser als gedacht: Laut einer Meldung des Portals Klimaretter.de sind die Klimagas-Emissionen von 2013 auf 2014 um 4,6 Prozent gesunken.

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Ökostrom-Rekord in Deutschland: Nie verbrauchten die Deutschen mehr Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie im Vorjahr. „Jede dritte Kilowattstunde (32,5 Prozent), die hierzulande verbraucht wurde, stammte aus Wind-, Solar-, Wasser- und Bioenergiekraftwerken“, zitiert der Nachrichtensender n-tv die Experten des Berliner Thinktanks Agora.

Foto: Andrew Miller. Annapurna Sanctuary, Nepal (CC BY-NC)
Die Welt ist komplett aus dem Häuschen über den endgültigen Beschluss, der bei der 21. Conference of Parties (COP), der Konferenz aller Vertragsparteien, in Paris von 195 Nationen unterzeichnet wurde. Die Regierungen verpflichten sich damit, Treibhausgasemissionen durch Oberwerte zu begrenzen. Hiermit soll verhindert werden, dass Temperaturen zwei Grad Celsius höher als vorindustrielle Werte steigen.

Foto: Pixabay.com/ADMC (CCO Public Domain)
Wer an nachhaltige Energien denkt, dessen erste Gedanken schweifen zu Photovoltaik-Anlagen, Holzpellet-Heizungen oder Solarthermie-Anlagen – und diese sind auf dem Vormarsch. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch steigt. Wie sich die Nutzung „alter“ Energiequellen wie Erdgas vor diesem Hintergrund verändert, soll dieser Beitrag näher erläutern.

Bildrechte: Bottelli/Welthungerhilfe
Die Welthungerhilfe, eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland, bezieht ab 2016 den Ökostrom der NATURSTROM AG. Dadurch verbessert die Welthungerhilfe ihre eigene Klimabilanz und unterstützt auch in Deutschland aktiv den Klimaschutz.[mehr]

Foto: IAEA Imagebank (CC BY-SA 2.0)
Eine Studie der Forscher der Leibniz Universität Hannover hat massive Versäumnisse der Betreiberfirma aufgedeckt: Bei Erdarbeiten des Reaktorbetreibers TEPCO sind im August 2013, mehr als zwei Jahre nach dem Reaktorunfall, 300 Gigabecquerel an Cäsium-137 auf dem AKW-Gelände freigesetzt und durch den Wind weitergetragen worden.

Zeversolar erweitert Zeverlution-Serie um drei Wechselrichter
Der chinesische PV-Wechselrichter-Hersteller Zeversolar hat seine Zeverlution String-Wechselrichter-Serie um drei Produkte erweitert. Mit Nennleistungen von 3,68, 4 und 5 kW sind die neuen Wechselrichter für häusliche Anlagen ideal geeignet. Sie sind Januar 2016 im Vereinigten Königreich, Thailand, Taiwan und China erhältlich. Weitere Vertriebsländer folgen.[mehr]

SCreenshot: Zeit-Online
Es ist geschafft! Die Verhandler aus 195 Staaten der Erde einigen sich am Ende einer langen Konferenz in Paris in letzter Minute doch noch auf einen gemeinsamen Vertragstext. Das Kyoto-Prokoll hat einen Nachfolgevertrag. Damit geben sie dem Klima und allen Lebewesen auf dem Planeten eine Chance, die Erderewärmung in den Griff zu bekommen.

Cover: C. Bertelsmann Verlag
Selbstverbrennung. Die fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima, Mensch und Kohlenstoff heißt das neue Buch des renommierten Klimaexperten Prof. Hans Joachim Schellnhuber. Und es ist ein ungewöhnliches Buch, nicht popularwissenschaftlich, mehr eine persönliche Bestandsaufnahme. Der Autor beginnt mit seiner Kindheit und seinen Reisen, die Entwicklung der Klimaforschung und Klimapolitik und endet in Gedanken über eine notwendige politische und ökonomische Wende.

Coole T-Shirts für kesse Kids mit super Öko-Bilanz
Bevor ein T-Shirt im Ladenregal liegt, hat es, einschließlich seiner Rohstoffe, Tausende Kilometer zurückgelegt. Das ist bei einem fairen Bio-T-Shirt nicht anders als bei einem konventionell produzierten. Aber der Unterschied zwischen einem T-Shirt von Cotonea und beispielsweise einem von Wal Mart ist gewaltig: Es sind 5900 Kilometer und 14,2 Tonnen CO2 weniger.[mehr]

(c) NATURSTROM AG
Der Öko-Energieversorger NATURSTROM AG realisiert in Marktschorgast, einer Kommune im Landkreis Kulmbach, die ökologische Nahwärmeversorgung für 75 Haushalte und zwölf kommunale Gebäude. NATURSTROM kombiniert für die Versorgung der Anschlussnehmer vier Kombi-Heizkessel für Pellets und Holz-Hackschnitzel, ein BHKW und eine Solarthermie-Anlage.[mehr]