
Foto: FRaunhofer ISE
Gute Aussichten: Der aktuelle World Energy Outlook 2015 der Welt-Energieagentur (IEA) zeigt den überwältigenden Erfolg der weltweiten Energiewende – 2014 betrugen die Neuinvestitionen in erneuerbare Stromerzeugung erstmals knapp die Hälfte aller Neubauten in Energieanlagen. IEA-Chef Fatih Biro: „Die Erneuerbaren haben ihre Nische verlassen.“

Die Gewinner bei #fishupyourself erhalten jeweils eine persönliche Karikatur im Fisch-Stil
Imagekampagne „Ökostrom ohne Haken“: NaturEnergiePlus verlost zehn persönliche Fischkarikaturen. - Unterwasser-Protagonisten der Online-Kampagne zeigen, was bei Ökostrom wirklich zählt - Facebook-Gewinnspiel belohnt User mit individuellen Fisch-Karikaturen [mehr]

Franz-Josef Fjord, Grönland Foto:Wikimedia (CC BY 3.0)
Erstmals beschäftigt sich eine deutsche, frei zugängliche Online-Vorlesung mit dem Klimawandel und seinen Folgen. Führenden KlimawissenschaftlerInnen beleuchten alle Facetten des Klimawandels und seiner Folgen. Der gemeinsam vom WWF Deutschland und dem Deutschen Klima-Konsortium entwickelte Kurs startet am 9. November auf der MOOC-Plattform Inversity.

Foto: Wikimedia CC/Hadi
Gefährliche Klimawandel-Folge: In der Schweiz fallen die Felsen ins Tal. Die große Hitze des Sommers 2015 ließ in den Schweizer Alpen besonders viele Felsen instabil werden und ins Tal donnern. Zwischen Ende Juli und Anfang September habe es vor allem oberhalb von 2.500 Metern eine ganze Reihe von Felsstürzen gegeben, melden Agenturen.

Foto: Wikimedia CC/W.J. Pilsak
Rekord mit erneuerbarer Energie: 2015 decken sie voraussichtlich rund 33 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland.Die Ergebnis schätzt jetzt das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Demnach könnten rund 193 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen bis zum Jahresende erzeugt werden. Das ist rund ein Fünftel mehr als im Vorjahr.

Foto: Flickr CC/gmoorenator
Smartphone als Luft-Messgerät: Ein Sensor soll Stickstoffdioxid (NO2) nicht nur zuverlässig erkennen, sondern bald auch in Handys eingebaut werden können. Damit können dann Handynutzer selbst die Luftqualität erkennen und sich notfalls vor zu viel Schadstoffen schützen.

Logo: VW
Volkswagen-Dieselskandal fordert Menschenleben: Wissenschaftler des MIT und der Harvard University berechneten jetzt, wie viele Menschen frühzeitig sterben, weil die VW-Dieselmotoren 40 Prozent mehr gesundheitsschädliche Abgase in die Atemluft bliesen als von US-Behörden erlaubt: Der Skandal fordert 60 Leben!

Screenshot: Bündnis90/Grüne
Ab jetzt ist Schluss mit dem Ausstoß von CO2 in Deutschland: Zumindest müsste das so sein. Wenn wir nämlich das uns selbst gesetzte Klimaziel, im Jahr 2020 maximal 748,8 Millionen Tonnen Kohlendioxis auszustoßen, wirklich ernst mein(t)en, müssen wir aufhören, weiter Kohlendioxid zu produzieren. Die Bundesregierung jedenfalls hatte dies so vorher gesagt.

LivePanel lässt sich flexibel und nach eigenen Wünschen bepflanzen. - Foto: Mobilane
Vielerorts wurden Hinterhöfe jahrzehntelang vernachlässigt. Nur selten verstecken sich hier grüne Oasen, doch in Zeiten von Urban Gardening und einer steigenden Wertschätzung von Grünflächen in Städten wird auch der Raum hinter Wohnhäusern neu entdeckt. [mehr]

Foto: BMW Group
Elektro-Autos fahren kostenlos: Nach Auskunft des Bundesverkehrsministers auf eine Frage der Fraktion Die Linke investiert die Regierung neun Millionen Euro, um die 400 Autobahnraststätten von Tank&Rast mit Schnellladestationen für die Akkus der E-Mobile auszurüsten. Die Fahrer sollen dort bis 2017 umsonst Strom tanken.

Dr. Monika Steinrücke
Experteninterview mit Dr. Monika Steinrücke von der Ruhr-Universität Bochum[mehr]

Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/ R. Zumbühl
Beunruhigende Befunde in AKW: Im Atommeiler von Beznau (Schweiz) an der Grenze zu Deutschland entdeckten Wartungsarbeiter „bislang ungeklärte Schwachstellen“. Das berichtet jetzt energiezukunft, die Kundenzeitschrift des Energie-Unternehmens Naturstrom.

Das Lärmschutzsystem 'Helix Compacta': Vegetationsmatten mit Klettergewächsen Foto: HALM/Grömminger
Eine Alternative zu herkömmlichen Schallschutzwänden ist das Lärmschutzsystem 'Helix Compacta' des schwäbischen Unternehmens Helix Pflanzensysteme. Es bietet eine bessere Schalldämmung als viele herkömmliche Systeme und ist als „hoch absorbierend“ eingestuft. Zudem ist es platzsparend, flexibel einsetzbar und durch die integrierte Bepflanzung von Anfang an beidseitig begrünt.[mehr]

Foto: idw/The redwoods League
Auch die Größen müssn weichen: Der Klimawandel zwingt die weltberühmten höchsten Mammutbäume der Erde zum Umzug. An der Küste Kaliforniens verschiebt er ihr Verbreitungsgebiet allmählich um 70 bis 200 Kilometer nach Norden.

Gudrun Sauter (rechts) vom Jugendhaus Pro Zwo freut sich über die Spende von Gunter Jenne (links)
NaturEnergiePlus feiert fünfjähriges Bestehen mit nachhaltigen Projekten - NaturEnergiePlus Baumallee am Enztalradweg - Unterstützung des Jugendhaus Pro Zwo beim Engagement für Flüchtlingskinder [mehr]